LulzSec: Wurde die falsche Person festgenommen?
Wie WinFuture in einem heute veröffentlichten Artikel berichtete, wurde angeblich das Sprachrohr der Aktivistengruppe LulzSec von der Polizei auf den Shetland-Inseln festgenommen. Die Person soll unter dem Namen "Topiary" bekannt sein.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass der echte "Topiary" möglicherweise die Ermittler an der Nase herumgeführt haben könnte und sich nach wie vor auf freiem Fuß befindet. Die Festnahme erfolgte nach einer Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem FBI.
Aus einem über Pastebin veröffentlichten Chatlog geht hervor, dass Topiary angeblich genau für einen solchen Verhaftungsversuch entsprechende Vorkehrungen getroffen haben soll. Ziel des Vorhabens war es dabei für ihn, dass eine andere Person verhaftet wird. Im Netz sei auch ein als Forentroll bekannter Topiary unterwegs.
In der letzten Twitternachricht von Topiary schreibt der Pressesprecher von Lulzsec, dass man eine Idee nicht festnehmen könne. Seit der Verhaftung wurde an dieser Stelle kein neuer Beitrag mehr veröffentlicht. Diesbezüglich liegt die Vermutung nahe, dass der Aktivist nach diesem Vorfall auch nur seine Identität im Netz geändert haben könnte - sofern er nicht verhaftet wurde.
In Form von einer gemeinsamen Nachricht wenden sich Lulzsec und die Aktivistengruppe Anonymous an das FBI und den Online-Bezahldienstleister Paypal. Dem FBI erklärte man, dass man es nicht akzeptieren wird, wenn Regierungen ihre Bürger anlügen. In der Nachricht an Paypal rief man alle Kunden des Zahlungsdienstleisters dazu auf, ihre Konten zu kündigen. Immerhin soll Paypal noch immer die Gelder von Wikileaks zurückhalten.
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Aus einem über Pastebin veröffentlichten Chatlog geht hervor, dass Topiary angeblich genau für einen solchen Verhaftungsversuch entsprechende Vorkehrungen getroffen haben soll. Ziel des Vorhabens war es dabei für ihn, dass eine andere Person verhaftet wird. Im Netz sei auch ein als Forentroll bekannter Topiary unterwegs.
In der letzten Twitternachricht von Topiary schreibt der Pressesprecher von Lulzsec, dass man eine Idee nicht festnehmen könne. Seit der Verhaftung wurde an dieser Stelle kein neuer Beitrag mehr veröffentlicht. Diesbezüglich liegt die Vermutung nahe, dass der Aktivist nach diesem Vorfall auch nur seine Identität im Netz geändert haben könnte - sofern er nicht verhaftet wurde.
In Form von einer gemeinsamen Nachricht wenden sich Lulzsec und die Aktivistengruppe Anonymous an das FBI und den Online-Bezahldienstleister Paypal. Dem FBI erklärte man, dass man es nicht akzeptieren wird, wenn Regierungen ihre Bürger anlügen. In der Nachricht an Paypal rief man alle Kunden des Zahlungsdienstleisters dazu auf, ihre Konten zu kündigen. Immerhin soll Paypal noch immer die Gelder von Wikileaks zurückhalten.
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