Kundendaten vom E-Book-Dienst der NATO kopiert
Demnach wird die fragliche Webseite, über die der Öffentlichkeit bestimmte Informationen über die NATO bereitgestellt werden, von einem externen Dienstleister betrieben. Der Server soll selbst keine vertraulichen militärischen Informationen beherbergen. Systeme der NATO selbst seien nicht betroffen.
Die NATO ließ den Service vorerst vom Netz nehmen und will den Vorfall weitergehend untersuchen. Die Nutzer, zu deren Daten die Angreifer Zugang hatten, wurden den Angaben zufolge benachrichtigt. In welchem Umfang Informationen in unbefugte Hände gelangten, teilte die Allianz nicht mit.
Man sicherte allerdings zu, weiter an der Verbesserung des Schutzes vor Angriffen über das Internet zu arbeiten. Den Kern bilde dabei ein im letzten November verabschiedetes strategisches Konzept, das die gesamte NATO auf die Risiken einer immer stärker vernetzten Welt einstellen soll.
Die NATO ließ den Service vorerst vom Netz nehmen und will den Vorfall weitergehend untersuchen. Die Nutzer, zu deren Daten die Angreifer Zugang hatten, wurden den Angaben zufolge benachrichtigt. In welchem Umfang Informationen in unbefugte Hände gelangten, teilte die Allianz nicht mit.
Man sicherte allerdings zu, weiter an der Verbesserung des Schutzes vor Angriffen über das Internet zu arbeiten. Den Kern bilde dabei ein im letzten November verabschiedetes strategisches Konzept, das die gesamte NATO auf die Risiken einer immer stärker vernetzten Welt einstellen soll.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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