Bericht: Nato bereitet sich auf virtuelle Kriege vor

Hacker Laut einem Bericht der 'Süddeutschen Zeitung' will der Generalsekretär der Nato, Fogh Rasmussen, den Bündnisfall zukünftig auf Angriffe über das Internet ausdehnen. Damit wird unter anderem auf den Wurm Stuxnet reagiert. Im November will Rasmussen seinen Entwurf für das neue strategische Konzept der Allianz auf einem Gipfel in Lissabon vorstellen. Es enthält unter anderem die Ausdehnung des Bündnisfalls auf Cyber-Angriffe. Die Mitgliedsstaaten würden sich also nicht mehr nur gegen militärische Angriffe gemeinsam verteidigen, sondern auch gegen virtuelle Angriffe über das Internet.

Ein derartiger Bündnisfall waren beispielsweise die Terror-Angriffe am 11. September. Es war das erste und bislang letzte Mal, dass von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wurde. Neben den bereits festgelegten Bündnisfällen, sollen in Zukunft Cyber-Attacken und Angriffe auf die Sicherheit der Energieversorgung sowie die Infrastruktur und Transportwege dazugehören.

Seit einigen Tagen sorgt der Wurm Stuxnet für Aufsehen, der Produktionsanlagen und andere kritische Einrichtungen mit Maschinensteuerungen attackieren kann. Er wird von Experten als hochgefährlich und schwer zu bekämpfen eingestuft. Er soll unter anderem eine Atomanlage des Irans angegriffen haben.
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