Microsoft: Nutzer sind beim Datenschutz ein Problem
Knapp jeder Fünfte der internetaffinen Altersgruppe hat beispielsweise keinerlei Bedenken bei der Eingabe seiner persönlichen Daten in sozialen Netzwerken. "Nicht nur Unternehmen sind für die Sicherheit und den Schutz von Nutzerdaten verantwortlich. Diese Verantwortung beginnt bereits bei den Nutzern selbst, die oft zu unvorsichtig persönliche Daten preisgeben", kommentierte Jo Groebel, Direktor des Deutschen Digital-Instituts, die Erkenntnisse.
Dabei wünschen sich die Deutschen eine größere Transparenz und Klarheit bei den Datenschutzbestimmungen der Anbieter. Knapp zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) sind den Angaben zufolge unzufrieden mit den aktuellen Bestimmungen vieler Online-Anbieter und fordern transparentere Informationen über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Informationen.
Jeder zweite Nutzer (49 Prozent) wünscht sich demnach einfachere Kontrollmöglichkeiten für persönliche Daten im Internet. Insbesondere die Weitergabe an Dritte sollte ihrer Meinung nach einfacher auszuschließen sein (65 Prozent). Für einen besseren Datenschutz sollen vor allem einheitliche Warnsignale und -zeichen sorgen. Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) fordert dabei ein Datenschutzsiegel, das von einer unabhängigen Institution verliehen und überwacht wird.
Weniger den Staat als vielmehr den Nutzer sehen die Deutschen der Studie zufolge als wichtigsten Akteur für ihren persönlichen Datenschutz: Jeder Zweite (51 Prozent) schreibt sich demnach die größte Verantwortung beim Thema zu. Allerdings resigniert knapp ein Drittel der deutschen Internetnutzer bereits vor den umfangreichen Datenbestimmungen der Online-Anbieter und liest diese aus Zeitgründen nicht.
Auch mit Datensicherheitsaspekten gehen die Deutschen zunehmend unbedarft um. Jeder Fünfte führt beispielsweise kein regelmäßiges Update des Antivirenprogramms durch. Jeder Vierte hat keine Firewall auf seinem Rechner installiert. Und fast ein Drittel öffnet E-Mails von unbekannten Absendern.
Dabei wünschen sich die Deutschen eine größere Transparenz und Klarheit bei den Datenschutzbestimmungen der Anbieter. Knapp zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) sind den Angaben zufolge unzufrieden mit den aktuellen Bestimmungen vieler Online-Anbieter und fordern transparentere Informationen über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Informationen.
Jeder zweite Nutzer (49 Prozent) wünscht sich demnach einfachere Kontrollmöglichkeiten für persönliche Daten im Internet. Insbesondere die Weitergabe an Dritte sollte ihrer Meinung nach einfacher auszuschließen sein (65 Prozent). Für einen besseren Datenschutz sollen vor allem einheitliche Warnsignale und -zeichen sorgen. Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) fordert dabei ein Datenschutzsiegel, das von einer unabhängigen Institution verliehen und überwacht wird.
Weniger den Staat als vielmehr den Nutzer sehen die Deutschen der Studie zufolge als wichtigsten Akteur für ihren persönlichen Datenschutz: Jeder Zweite (51 Prozent) schreibt sich demnach die größte Verantwortung beim Thema zu. Allerdings resigniert knapp ein Drittel der deutschen Internetnutzer bereits vor den umfangreichen Datenbestimmungen der Online-Anbieter und liest diese aus Zeitgründen nicht.
Auch mit Datensicherheitsaspekten gehen die Deutschen zunehmend unbedarft um. Jeder Fünfte führt beispielsweise kein regelmäßiges Update des Antivirenprogramms durch. Jeder Vierte hat keine Firewall auf seinem Rechner installiert. Und fast ein Drittel öffnet E-Mails von unbekannten Absendern.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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