Microsoft: Nutzer sind beim Datenschutz ein Problem

Viele Internetnutzer haben in Sachen Medienkompetenz Nachholbedarf. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die TNS Infratest im Auftrag von Microsoft Deutschland durchgeführt hat. Besonders die unter 30-Jährigen gehen vielfach unbedarft mit ... mehr... Datenschutz, Laptop, Augen Bildquelle: Flickr Datenschutz, Laptop, Augen Datenschutz, Laptop, Augen Flickr

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DAT HEADLINE!

Als ich die Überschrift gelesen hab dachte ich mir: Werden jetzt alle Nutzer abgeschaft?
 
@nighthammer: Ich habs immer bis zum Anfang des zweiten Absatzes geschafft... "unter 30 jährige" "soziale Netze" "Datenschutz" ... ahja genau... Als ob zweiteres und dritteres vereinbar wäre xD
 
@nighthammer: das wäre die lösung vieler probleme! ;)
 
@nighthammer: Viele User sind ja krank: Man gibt ja einen potentiellen Straftäter auch keine Knarre in die Hand und sagt: "Wenn du nichts böses damit machst, darfst du sie behalten"
 
@nighthammer: Die Überschrift ist wirklich mal geil. Musste echt lachen :D
 
"Jeder Vierte hat keine Firewall auf seinem Rechner installiert." Damit wäre ja jeder 4. halbwegs intelligent. Der Satz davor verblüfft mich etwas, da Antivieren Software sich idR selber aktuallisiert.
 
@gibbons: Naja, über den Nutzen von Personal Firewalls kann man vortrefflich streiten. Mit dem Updates vom AV-Programm sind evtl. die Programmversionen gemeint, nicht die Definitionsdateien. Oft werden vorinstallierte AV-Programme aber auch einfach weiter genutzt, obwohl der Testzeitram abgelaufen ist und keine neuen Updates jeglicher Art geladen werden.
 
@gibbons: "Jeder Vierte hat keine Firewall auf seinem Rechner installiert." Dieser Satz verwirrt mich auch. Es müsste ja jeder vierte (windows) Nutzer seine Firewall ausschalten, da sie ja standardmäßig aktiviert ist. Wahrscheinlich wissen sie nichtmal das eine Aktiv ist...
 
@Schm!ddy: und genau deswegen ist die Firewall bei Windows ja immer an. Ich habe bei Win7 auch keine Firewall installiert, aber ganz bewusst, weil mir ja klar ist dass Win7 schon eine sehr gute Firewall hat, wie wahrscheinlich kaum schlechter als eine extra gekaufte Firewall ist.
 
@gibbons: Eine lokale Firewall habe ich nur auf dem Notebook, da es in fremden Netzwerken unterwegs ist, auf dem Desktop habe ich die Firewall ausgeschaltet, da ich meinem Router (Firewall/NAT) vertraue. AV-Software habe ich nur auf den PCs meiner Eltern installiert, da ich ihnen zutraue, Schadsoftware zu installieren, ohne das Risiko vorher schon zu sehen.
 
Selbst wenn mehr Leute bewusst eine Desktop Firewall installiert hätte, würde das zusätzlich voraussetzen, dass die Leute sich damit auseinandersetzen was explorer.exe svchost.exe usw. ist - und das geht dann schon wieder ins kleinkarierte. Tja Microsft, so ganz kommst du mir aber auch nicht ungeschoren davon. Allein den Usern das alles anzulasten ist immer schön einfach. Wie wärs mal auf facebook und andere Implementierungen zu verzichten? dann wären die Leute sorgsamer mit ihren Informationen... ob eine Burg-Schutzvorrichtung innerhalb einer Burg sinn macht - sprich eine Desktop Firewall auf einem evtl. schon kompromittierten System - das ist die Frage...
 
Stimmt, macht man sich ein Hotmail Konto, weil man mal Windows Phone 7 ausprobieren wollte und es schnell wieder zurückschickt, und schließt dann sein Hotmail-Konto, dann bekommt man immer noch die Termin-Alarme per Mail. Toll! Und das wo man vor dem Schließen, also kündigen alles gelöscht hat. Da frage ich mich irgendwie, wenn MS da verarschen will!? Der Nutzer -> MS oder MS den Nutzer?
 
Also ich habe gelesen: Microsoft-Nutzer sind beim Datenschutz ein Problem :-) EDIT: Hat mir jemand ein Minus gegeben, der meine Aussage etwa ernst genommen hat? Versteht da einer am frühen Abend etwa keinen Spaß? Vielleicht sollte derjenige das ganze schnell auf Facebook, seinen 300 Freunden posten :-) Amüsant, wirklich. Angenehmen Abend wünsche ich allen.
 
Vielleicht sollte man einfach standardisierte Datenschutzbestimmungen und AGB entwerfen, die dann einfach mittels entsprechender Symbolik angezeigt werden. Als Vorlage der Idee dienen die CC-Lizenzen, warum sowas nicht auch mit AGB und Datenschutzbestimmungen? Niemand liest diese elendig langen Texte, besonders nicht tausend mal, dann klingen die eh alle gleich und wenn die Passage eh wieder Rechtsdeutsch ist, klickt man trotzdem auf "Akzeptieren", weil man den Dienst schließlich nutzen will. Und wem der Standard nicht reicht, der kann ja seine drei Extrazeilen noch zusätzlich hinzuschreiben (das Symbol bekommt dann eben noch ein + am Ende, um auf zusätzliche Angaben hinzuweisen), aber niemand will diese AGB lesen, dafür hat schlichtweg niemand die Zeit.
 
"Viele Internetnutzer haben in Sachen Medienkompetenz Nachholbedarf" Ich würde sagen, die meisten. Auch diese Aussage lasst mich fast an die Wand springen, "Allerdings resigniert knapp ein Drittel der deutschen Internetnutzer bereits vor den umfangreichen Datenbestimmungen der Online-Anbieter und liest diese aus Zeitgründen nicht" Aus Zeit Gründen? Hallo! Faule Säcke. Zu faul um den Arsch vom Sofa zu heben, und zu blöd um sich zu informieren. Diese Konsumjunkies sind echt zum Kotzen. Dass die meisten Datenschutzprobleme erst durch den User entstehen, kann ich sofort unterschreiben. Das sind die gleichen digitalen Analphabeten, die eine URL im Suchfeld eingeben. Man braucht sich doch nur etwas intensiver mit FB zu beschäftigen. Das Problem der Unbedenklichkeit was dass Datenschutz angeht, ist noch deren kleinstes.
 
eigentlich kann man da auch interpretieren das die vorschlagen Linux zu benutzen um halbwegs auf der sicheren Seite zu sein.......ob die das so meinten????
 
Das Stichwort heißt FAKEDATEN und man ist vor Werbeterror sicher.
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