Markt für PC-Spiele legt weltweit rasant zu
In keiner Region musste man rückläufige Umsätze verzeichnen, teilte die PC Gaming Alliance (PCGA) auf der Game Developers Conference (GDC) in San Francisco mit. Mit einem Handelsvolumen von 4,8 Milliarden Dollar ist China der größte Markt für PC-Spiele.
Aber auch Südkorea, Japan, die USA, Großbritannien und Deutschland seien wichtige Absatzregionen für die Spielehersteller. Diese kommen hier zusammengenommen auf einen Umsatz von 7,3 Milliarden Dollar, was im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs um 19 Prozent entspricht.
Die kommenden Jahre könnten einiges an Veränderungen auf dem Markt bringen, der insbesondere die etablierten Anbieter aus den USA und Europa unter Druck setzt, hieß es. Immerhin hat eine Reihe von asiatischen Spieleherstellern zuletzt in ihren jeweiligen Heimatmärkten sehr profitabel gearbeitet. Nun sind genügend Ressourcen vorhanden, um eine Expansion nach Westen einzuleiten.
Die PCGA geht davon aus, dass der PC-Spielemarkt in den kommenden Jahren um durchschnittlich jeweils 9 Prozent wachsen kann. Damit würde bis zum Jahr 2014 ein Umsatz von rund 23 Milliarden Dollar erreicht.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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