Interne IT-Sicherheit in Firmen oft zu unausgereift

Datenschutz Die Lösungen für die IT-Sicherheit in Unternehmen sind noch sehr unausgereift - zumindest wenn es darum geht, die Firma vor Angriffen von Innen zu schützen. Eine Studie der US-Unternehmen Quest Software und Harris Interactive kam zu dem Ergebnis, dass jeder zehnte Beschäftigte noch Zugang zu Firmennetzen ehemaliger Arbeitgeber hat. Dies liegt allerdings nicht unbedingt daran, dass ihr Account beim Verlassen des Unternehmens nicht gesperrt wurde.

Immerhin 52 Prozent der Befragten gab an, dass Zugangsdaten schon einmal mit Kollegen ausgetauscht werden. Erfolgt dann keine regelmäßige Vergabe neuer Passwörter, haben auch Ex-Mitarbeiter noch längere Zeit Zugriff auf Informationen, die nicht für sie bestimmt sind.

Andererseits schränken die Sicherheits-Mechanismen, mit denen sich Unternehmen schützen wollen, die Produktivität spürbar ein. Jeder vierte Beschäftigte in den IT-Abteilungen verwendet täglich allein 30 Minuten oder länger darauf, sich in verschiedene Webseiten oder Datenbanken einzuloggen, die für die Verrichtung der Arbeit benötigt werden.

65 Prozent der normalen Angestellten gaben im Gegenzug an, mindestens einmal im Monat Support der IT-Abteilung zu benötigen, weil ihre Zugangsdaten nicht funktionieren.
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