LightPeak: Erste Version doch ohne Glasfasern

Peripherie & Multimedia Die neue Schnittstelle LightPeak, die derzeit bei Intel entwickelt wird, wird in der ersten Version doch nicht Glasfasern zur Übertragung von Daten einsetzen. Die praktischen Gegebenheiten würden es erforderlich machen, auf konventionellere Technologien zurückzugreifen, erfuhr das US-Magazin 'CNet' von einem Informanten, der mit der Entwicklung der Schnittstelle bei Intel vertraut ist.

Vorerst werden LightPeak-Kabel die Daten also weiterhin über Kupfer-Leitungen schicken. Das soll aber nichts daran ändern, dass bereits diese Fassung deutlich höhere Bandbreiten bringen wird als USB 3.0. Auch über Kupfer will Intel die angepeilten 10 Gigabit pro Sekunde realisieren können.

LightPeak soll in der ersten Jahreshälfte 2011 Einzug in die ersten Produkte finden. Nach den Vorstellungen Intels wird die Technologie eine einheitliche Schnittstelle für die Anbindung verschiedenster Peripheriegeräte und Displays darstellen.
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