China Mobile schließt sich der Linux-Foundation an

Linux Der chinesische Mobilfunkkonzern China Mobile hat sich der Linux Foundation angeschlossen und will die Entwicklung des freien Betriebssystems schneller mit vorantreiben. mehr...

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Ein Big-Player in den Reihen von Linux könnte ja vielleicht wirklich mal für etwas Konkurrenz sorgen.
 
@Proton: Hier gehts wohl weniger um Linux für Desktop-PC's, und abseits von denen ist Linux schon ne ziemlich ordentliche Konkurrenz. ;)
 
@Proton: "Ein Big-Player"? Hallo? Wer sind denn dann die hier? Fujitsu, Hitachi, IBM, intel, NEC, ORACLE, AMD, CISCO, Google, HP, NOKIA, Novell, Adobe, ARM, Citrix, EMC, DELL, Dreamworks, LG, RICOH, Sun, Siemens, Texas Instruments, Toshiba, vmware... QUELLE: http://www.linuxfoundation.org/about/members
 
@noneofthem: Sie werden bestimmt nicht umsonst als einer der zehn Gold-Mitglieder geführt, oder?
 
@Proton: Es gibt nichts im Leben umsonst. Wer mehr in ein Projekt investiert, sollte auch einen höheren Status erhalten. Hier geht es immerhin um die Weiterentwicklung eines kostenlosen, freien Produkts, bei dem wir alle profitieren.
 
@noneofthem: Ich hätte vielleicht schreiben sollen: "Ein weiterer Big-Player mit einem solch großen Kundenpotenzial könnte vielleicht einiges bewegen."
Besser? ;)
 
@Proton: Ja. Besser. Jetzt ist mein Tag gerettet. ;-)
 
@noneofthem: ORACLE ist auch dabei? Ach du scheisse... Das kann ja nur schief gehen :-/
 
@Ðeru: Oracle entwickelt seit Jahren aktiv bei Linux mit bestes Beispiel ist "BtrFS" und hat selbst Unbreakable Linux. Guck dir mal die Linux Pumpers Keynotes an Oracle ist da mit 2 oder 4% dabei. Enttäuschend find ich nur das Oracle sich so arschig bei Java, Open Office und Solaris verhält...
 
@Proton: wir brauchen wieder weniger chinesen!
 
Schön zu lesen, aber ich glaube nicht, dass damit das eigentliche Problem mit den ganzen Linux-Distris gelöst werden kann. Es ist schön, so eine große Auswahl an verschiedenen Distris zu haben, die teilweise verschieden Einsatzgebiete anpeilen. Aber das eigentlich Problem ist, dass die gesamte Linux-Community in sich total zerstritten ist und sie sich teilweise bekriegen, anstatt sich zusammen zu schließen und eine echte Konkurrenz zu Windows zu entwickeln. Habe mittlerweile doch mehr oder weniger tieferen Eindruck in die ganzen Vorgänge erhalten (über Blogs und Foren). Wozu gibt es z.B. mit Ubuntu, Fedora usw. mehrere Distris, die im Grunde die selbe Zielgruppe anpeilen? Habe manchmal das Gefühl, dass die Linux-Community ein einzig großer Kindergarten ist. Ich nutze selber seit etwa 1,5 Jahren Ubuntu und bin davon auch absolut begeistert, aber 100%ige DAU-Kompatibilität bringt es (noch) nicht mit, auch wenn speziell Ubuntu auf einem sehr guten Weg dahin ist, dank Canoncial und Mark Shuttleworth.
 
@seaman: Ein wirklicher Anfänger hat mit Ubuntu überhaupt keine Probleme(aus eigener Erfahrung). Das Problem sind die Benutzer mit dem gefährlichen Halbwissen. EDIT: Und wenn ich "aus eigener Erfahrung" schreibe, dann weil ich es bei mehreren Leuten installiert habe und nicht weil ich Anfänger bin. ;)
 
@seaman: Linux hat ein Problem? Seh ich nicht so.
 
@ThreeM: Ja, das mag sein. Die Frage ist ja auch, ob Linux bzw. dessen Entwickler überhaupt eine breitere Nutzergemeinde will (das Problem was ich ansprach, war auch auf die breitere Nutzergemeinde bzw. den Massenmarkt bezogen). Denn eigentlich ist es so (wie es jetzt ist) schon super. Ich glaube, dass das ein schwieriges Thema ist und man dazu wahrscheinlich mal Stimmen von den Entwicklern hören müsste, was eigentlich ihre Intention ist. Aber zumindest Canoncial peilt auf lange Sicht den Massenmarkt an.
 
@seaman: "Aber das eigentlich Problem ist, dass die gesamte Linux-Community in sich total zerstritten ist und sie sich teilweise bekriegen, anstatt sich zusammen zu schließen und eine echte Konkurrenz zu Windows zu entwickeln." Zerstritten kann man nicht sagen. Es herrscht halt auch im Linux-Bereich ein Konkurrenzkampf um die User, was ja auch normal ist. Würden sich die ganzen Unternhmen und Projekte zusammenschließen, um eine Windows-Konkurrenz auf die Beine zu stellen, würde das den Sinn der Sache etwas bremsen. Das schöne an Linux ist doch, dass man die Auswahl hat. Man kann herumprobieren und sehen, welche Distro am besten zu einem passt. Manchmal sind das mehrere, je nachdem, was du damit machen willst. Auf einem Netbook macht zum Beispiel die Installation einer leichten Distro wie zum Beispiel Crunchbang Sinn, da sie keine Ressourcen verschenkt und einfach flotter läuft. Auf Desktop-PCs mit mehr Leistung findet man oft Ubuntu oder SUSE (vor allem in Deutschland). Jeder kann wählen, was am besten zu ihm passt. Und noch etwas. Gefällt dir etwas nicht an deiner Distro, dann kannst du es verändert. Du kannst zum Beispiel dein Fenstermanagement auswechseln oder die Konsole oder den Browser oder wasauchimmer. Du hast die Freiheit zu tun, was du willst. Würden sich die Projekte zusammenschließen, dann würde das so ziemlich wegfallen, es sei denn, es kommt wieder jemand auf die Idee, sein eigenes Projekt zu machen. Außerdem will Linux nicht unbedingt mit Windows verglichen werden. Es ist ein eigenes System, das seinem eigenen Konzept folgt. Windows (die Endverbraucherversionen) hat seine Vorzüge bei Spielen, OSX findet seine User oft im Grafik- oder Audio-Bereich. Linux bietet von allem etwas und für den Otto-Normal-Verbraucher, der nur surft oder E-Mails schreibt, ist Linux heutzutage eine großartige Alternative. Es ist schnell, einfach zu bedienen, man muss sich nicht um Viren Sorgen machen und es kostet nichts. Darüber hinaus sind da draußen zig tolle Communities, die einem helfen, wenn es dann doch irgendwo hakt. Probleme sehe ich bei Linux nur bei spezieller Hardware und Spielen. Ich nutze Linux jetzt übrigens seit 5 Jahren und ich hatte bisher keinerlei große Probleme. In 5 Jahren Windows-Zeit hatte ich da schon mehr Sorgen, wenn ich zurückblicke...
 
@seaman: In Foren und Blogs treiben sich doch eh meistens nur Anwender rum und die fetzen sich auch bei Windows, OS X, *BSD, Solaris etc.. Versuchs mal mit diversen Dev-Mailinglists. :-P
 
warum haben sich nicht apple oder micrsoft angeschlossen.
linux ist sowiso so gut wie tot, das hab ich schon vor 5 jahren gesagt, aber jetzt ist es realität.
nur weniger als 1% markanteil am desktop pc markt.
auf servern kommt auch immer mehr windows zum einsatz, nicht
die zukunft gehört apple und microsoft!
 
@GibtEsNicht: Rofl
 
@GibtEsNicht: Okay, ich weiß man kennt dich dort, aber bekommst du in deiner Welt auch viel Besuch? :)
 
@Proton: wo kennt man mich, möchtest du etwa mein fachwissen anzweifeln.
ich lese bevor ich arbeite erstmal zig computer fach seiten um mein wissen städig aktuell zu halten.
meine aussagen beruhen nicht auf irgendwelche kiddy fakten sonder tatsachen!
 
@GibtEsNicht: Ja, das zweifel ich an. Sehr sogar. Chip oder Computerbild sind weder "computer fach seiten" noch "Computerfachzeitschriften". Nicht digital und auch nicht gedruckt.
 
@Proton: das les ich auch nicht sonder heise.de z.b
möchtest du diese seite auch anzweifeln?
 
@GibtEsNicht: Interesant, diese Seite lese ich auch, nur dass ich nirgendwo gelesen habe, dass Linux am Ende wäre.
Hier übrigens ein ziemlich aktuelles Beispiel, dass an der Aussage irgendwas nicht ganz stimmig ist.
http://goo.gl/uv3K
 
@Proton: das stand auch nicht auf der seite als news, sonder es gibt auch foren....
 
@GibtEsNicht: Das Heise-Forum ist das schlechteste IT-Forum, das mir bekannt ist, wenn ich ehrlich sein soll. Da wird nur geflamed ohne Ende. Viel heiße Luft, aber selten mal eine fachkundige Aussage... Wenn du deine Fachkundigkeit wirklich nur auf das Forum beschränkst und nicht auf die Artikel auf Heise.de, dann brauchen wir uns hier gar nicht mehr weiter zu unterhalten...
 
@GibtEsNicht: interessant ist auch, dass in Foren JEDER ALLES schreiben kann, was er will, deswegen sind die meistens als Quelle auch so gut zu gebrauchen...
 
@noneofthem: nein, aber viele beiträge im heise forum haben hand und fuß. nicht alles was da drin steht stimmt, das kann ich auch unterscheiden.
 
@GibtEsNicht: Sorry, aber wenn ich ins Heise-Forum schaue, dann hab ich das Gefühl, dass sich dort nur Kinder und Jugendliche herumtreiben und nichts besseres zu tun haben, als herumzuflamen. Da ist vielleicht einer von 50 Beiträgen sachlich und mit Quellen belegt. Der Rest ist nur Gelaber. Heise an sich ist keine schlechte Seite, aber das Forum ist wirklich das schlechteste, was ich kenne und ich verkehre in vielen Foren... Und nochmal: Man kann nicht mit seinem "Fachwissen" prahlen und dann hinterher sagen, dass man dieses aus einem Forum hat. Das ist einfach nur Unsinn. Fachwissen kommt von eigener Erfahrung oder aus Fachbüchern.
 
@noneofthem: was sind den deiner meinung nach gute foren?
 
@GibtEsNicht: Das hängt vom Thema ab. Willst du Hilfe bei einer bestimmten Linux-Distro, dann suchst du am besten nach einem Forum, welches darauf spezialisiert ist. Willst du Hilfe bei einer Programmiersprache, dann suchst du dir ein entsprechendes Forum. Fachwissen an sich bekommst du aber, wie schon erwähnt, nur durch eigenes Lernen oder durch Fachbücher und nicht durch das Durchstöbern irgendeines Forums...
 
@GibtEsNicht: Ich bin der Meinung, dass man nur zwischen Falsch und Richtig unterscheiden kann, wenn man selber fundiertes Fachwissen besitzt. Mich würde interessieren wo du deines erworben hast bzw. vielleicht gerade erwirbst. Du hast ja offensichtlich eine ganz andere Meinung als die meisten anderen hier.
 
@Proton: ok ich geb zu mein beitrag ist schwachsinn.
auf servern ist linux ok, hab selbst einen root server mit debian.
aber im desktop bereich bleib ich weiterhin der meinung, da ist windows einfach besser.
und persöhnlich gefällt mir linux auch nicht. ich bekomm für meine bedürfnise für windows die bessre software.
open source ist ja ganz nett, aber nicht immer die beste lösung
 
Füttert ihn nicht!
 
@GibtEsNicht: Gibst du uns mal die IP deines Server? Kann mir vorstellen das dieser offen ist wie ein Scheunentor ;)
 
@root_tux_linux: kann gut sein, ich kenn mich da nicht so aus, da läuft eh nur ts drauf
aber die ip bekommst du nicht
aber was soll ich da auch groß machen, die firewall hat nur die ports offen die gebraucht werden.
viren gibt es nicht
 
@GibtEsNicht: Ich bezweifel ernsthaft das du mit iptables umgehen kannst ;)
 
@noneofthem: Auch, wenn ich dir im grossen und ganzen zustimme... Muss ich dich leider darauf hinweisen, das auch Erwachsene und gar ältere Leute gerne mal flamen, so ist es nich, das hinter jeden Flamer ein Kiddy oder ein Teenie sitzt :)
 
@root_tux_linux: Er verheimlicht etwas, wer ist so dumm und mietet sich einen rootserver nur für TS? ... Nein, er benutzt sicher Torrentflux, da er besonders cool ist, nimmt er natürlich die b4rt version. Vielleicht hat er in einem Forum aber auch irgendwie gelesen wie man auf einem Root rTorrent benutzt... mhhh ... Nein bleiben wir lieber bei Torrentflux-b4rt, das hat ja ein vollautomatisches Installationsscript :)
 
@Ðeru: Am besten mit unverschlüsselten Platten ohne SSL und mit ganz vielen Logs XD
 
@Ðeru: und das du als gscheiterl vom himmel gefallen bist begeistert das ganze WF forum ;-)
 
@root_tux_linux: >>Am besten mit unverschlüsselten Platten ohne SSL und mit ganz vielen Logs<< ja, weil wir das im privaten ja dringendst brauchen da wir ja daten auf unseren heimserver haben die die staatssicherheit bedrohen "kopfschüttel" ...
 
@Greengoose: Also eigentlich sprachen wir von Servern und beim Punkt Torrentflux wären es Filesharing-Server. :-P PS. Truecrypt und Luks sind meine Freunde. N8
 
@Ðeru: nur mal zu deiner info, ich verwende ganz sicher keine torrents.
auf dem server laufen 2 teamspeak und 2 websiten mit foren
 
@Greengoose: Oh, vielen Dank für das Kompliment :)
 
@GibtEsNicht: Dann hast du zumindest schon mal den Artikel übersehen in dem stand das gerade jetzt immer mehr Unternehmen vorhaben verstärkt Linux im Serverbereich einzusetzen. Abgesehen davon hat Linux bei Servern sowieso schon einen ordentlichen Marktanteil, im Embedded-bereich sogar noch mehr, Tendenz steigend.
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