Argentinische Regierung lässt Provider schließen

Breitband Die Schließung eines der drei größten landesweit operierenden Internetprovider in Argentinien wurde am Freitag von der amtierenden Regierung angeordnet. 90 Tage hat Grupo Clarin nun Zeit, die Kunden über diesen Sachverhalt zu informieren. Den offiziellen Bekanntmachungen zufolge verfügt der Internetprovider über mehr als eine Million Kunden. Diese müssen sich nun um einen neuen Internetzugang kümmern, heißt es. Als Begründung für diese Entscheidung wurden von der Regierung Wettbewerbsbedenken angegeben.

Angeblich hat Grupo Clarin im Januar 2009 illegal über seine Tochterfirma Cablevision den Anbieter Fibertel übernommen. Für eine direkte Übernahme hat die zuständige Handelsbehörde damals keine Erlaubnis erteilt. Im Hause Cablevision wird diese Erklärung jedoch bestritten.

De facto teilen sich in Argentinien nur drei große Internetprovider den Markt. Dazu gehören Arnet, Fibertel und Speedy. Insgesamt wird von 4,2 Millionen Internetanschlüssen in Argentinien ausgegangen.
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