Argentinische Regierung lässt Provider schließen

Breitband Die Schließung eines der drei größten landesweit operierenden Internetprovider in Argentinien wurde am Freitag von der amtierenden Regierung angeordnet. 90 Tage hat Grupo Clarin nun Zeit, die Kunden über diesen Sachverhalt zu informieren. mehr...

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Guter Artikel.
 
@arcsinh: "Gefällt mir" heißt das ;)
 
guter artikel. gefällt mir :)
 
toll, noch weniger konkurrenz für die übrigen. jetzt gibts noch preisabsprachen und dann werden alle provider geschlossen. ^^
 
@moniduse: ich habe dort gelebt. Clarin ist eine Zeitung die nicht immer die warheit sagt und ab und zu dem Staat mal eine verpasst... jetzt haben die angeblich nen grund gefunden um zurückzuschlagen. Es sind eh alles mafiosen dort...
 
@Jimladen: "warheit"? Ist das die Vergangenheitsform von "istheit"?
 
Je weniger anbieter, umso besser lässt sich der Informationsfluss kontrollieren.
 
Schon irgendwie heftig, dass die Regierung mal eben so eine Firma dicht machen kann. Da werden ja auch 2-3 Leute gearbeitet haben... müsste man sich mal in Deutschland vorstellen.
 
Mal wenigstens eine Regierung die handelt und nicht mit ein paar Tausend Euro Taschengeld die jeweilige Firma straft, die sich hinten rum ins Fäustchen lacht. Bei aber nur noch zwei existierenden Internetprovider siehts nun Konkurrenztechnisch eher Mau aus, da muss die Regierung nun aber im Gegenzug auch dafür sorgen das die mit Ihrer Macht kein Schindluder treiben.
 
Die Regierung dort hat nen Knall. Das ganze wurde ja bestritten bei Cablevision. Bloß gut das wir nicht in dem scheiß Land dort wohnen. Die Kunden sollen mal aufwachen und sich nicht alles von der Regierung gefallen lassen.
 
@knuddchen: Nochmal lesen, vielleicht verstehst du es dann!
 
@Jens002: ich geb dir auch gleich ein minus, dann lern du erstmal lesen. Ich habe alles verstanden was da steht. Wenn die Tochterfirma sagt, das es nicht stimmt, dann wirds auch nicht stimmen. Lesen und verstehen junger Mann!!!
 
@knuddchen: Genau, die Tochterfirma wird sagen: Ja Unsere Muttergesellschaft hat angekündigt das wir so handeln sollen es tut uns leid.... Formulierungen wie "scheiß Land" kannst du dir gerne verkneifen, auch hier gibt es so was. Nennt sich dann Kartellamt. Die bestimmen zum einen auch welche Firmen sich zusammenschließen dürfen und wer von wem gekauft wird. Die argentinische Regierung ist nun mal nicht zimperlich wenn gegen dortige Gesetze verstoßen wird. Das selbe musste auch schon Shell feststellen. Hier wird gehandelt, mit empfindlichen Strafen. Und das ist auch gut so.
 
Also genau wie in Deutschland, obwohl in Schland isses noch schlimmer vor allem wegen der Korruption da wird noch mehr gepfuscht
 
also wenn es belegt ist respekt für den harten schritt der regierung. allerdings würde ich die firma statt zu schliessen lieber offiziell ausschreiben und zum verkauf anbieten.
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