HP will in Deutschland 640 Arbeitsplätze abbauen

Wirtschaft & Firmen Gegenwärtig ist Hewlett-Packard in Deutschland damit beschäftigt, 640 Arbeitsplätze abzubauen. Wie die 'Wirtschaftswoche' mitteilte, handelt es sich dabei um rund sechs Prozent der 10.300 Angestellten in Deutschland. Näher hat sich ein Betriebsrat von Hewlett-Packard mit dem Blatt über diese Thematik unterhalten. Er selbst gibt sich überzeugt von der Tatsache, dass der Arbeitsplatzabbau in Zukunft weitergehen wird. Unter anderem sollen mehr als 250 Stellen im Verwaltungsbereich nach Indien und Osteuropa ausgelagert werden.

Nach der Übernahme des IT-Dienstleister EDS im Jahre 2008 stehen nun 281 Jobs auf der Streichliste. Weitere 100 Mitarbeiter von HP sind von der Verlagerung eines Server-Werks in Gültstein bei Böblingen nach Tschechien betroffen. Beschlossen wurde dies bereits im vergangenen Jahr. Nun steht die Umsetzung dieses Entschlusses bevor.

Erst kürzlich gab Mark Hurd, Vorstandschef von Hewlett-Packard, einen Anstieg des Gewinns um 28 Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar für das zweite Quartal bekannt. Wie der namentlich nicht bekannte Betriebsrat mitteilte, sei eine gewisse interne und externe Fluktuation bei mehr als 10.000 Mitarbeitern als normal anzusehen.
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