HP will in Deutschland 640 Arbeitsplätze abbauen

Wirtschaft & Firmen Gegenwärtig ist Hewlett-Packard in Deutschland damit beschäftigt, 640 Arbeitsplätze abzubauen. Wie die 'Wirtschaftswoche' mitteilte, handelt es sich dabei um rund sechs Prozent der 10.300 Angestellten in Deutschland. mehr...

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Auch wenn es Böse klingt, ich kann HP voll und ganz verstehen! Ich habe auch schon überlegt mit meiner Firma ins Ausland zu gehen aufgrund der geringeren Steuersätze und Förderungen für Firmen. Es tut mir zwar Leid für die Mitarbeiter von HP & Co, jedoch ist es aus Wirtschaftlicher Sicht sehr verständlich.
 
@TobiasGoth: ja klar, kann ich auch verstehen, schließlich will ich als Chef mehr als nur einen dicken BMW fahren.
 
@ProSieben: Meinst du? Ich könnte mir einen BMW leisten fahre aber dennoch einen Golf II. Grund: Der Golf II macht mehr Spaß und man kann selbst dran basteln ;) - Geld welches ich selbst zum Leben nicht brauche Spende ich lieber als es in ein 12-20 Liter Auto zu tanken.
 
@TobiasGoth: Glaub mir, soviel verständnis ich für Haltung aufbringen kann, irgendwann werden wir diese Wirtschaftlogik teuer bezahlen, wenn wir es nicht jetzt bereits schon tun.
 
@TobiasGoth: Schonmal was von Sozialer Verantwortung gehört? Im Falle HP: Sie haben dieses Jahr Rekordgewinne erwirtschaftet und hauen doch ab ins Ausland. Für solche Firmen sollte man die Einführzolle um 1000% erhöhen. Ich hoffe die werden genauso auf die Schnauze fallen wie viele andere Firmen. Hatte erst kürzlich eine Reportage gesehen gehabt wo ein Deutscher Unternehmer am jammern war das der Abgang ins Ausland ein grosser Fehler war weil dort seine Fabriken monatelang still standen weil Produktionsmaterialen nicht regelmässig geliefert wurden. Vom Transport der fertigen Ware von der Fabrik nach DE mal ganz zu schweigen. Dort passierte es wohl nicht selten, das die Hälfte der Waren vom LKW fielen eh sie am Bestimmungsort waren. :-DDD
 
@TobiasGoth: nimmst du dann die deutschen kollegen mit oder sind die auch zu teuer? komisch das andere unternehmer nicht den kopf in den sand stecken, wie zB Trigema-Chef Wolfgang Grupp. Erfolgreicher Unternehmer in der Texilbranche, man glaubt es kaum. Hier in deutschland. wenn man nicht weis wie man hier wirtschaften soll, frag ihn ma. edit: akkon: ja das is ja noch asozialer. sowas kann gleich fern bleiben.
 
@exqZ: Mein Unternehmen ist nicht so groß das ich Mega Gewinne erwirtschafte wo ich sagen könnte mir ist es egal ich verdiene schon paar tausende/Millionen im Monat. Im Falle HP ist es klar, die haben Rekordgewinne da ist es fragwürdiger weshalb sie diese tun.
Meine Supporter würde ich weiter beschäftigen da diese Ihr Geld durch die gute Arbeit verdienen, hier setze ich mehr wert auf Qualität. Meine Gedanken in dem Bereich spielen sich nur aufgrund der hohen Steuern und Abgaben in Deutschland ab.
 
@TobiasGoth: Siehst du, das passt doch aber auch vorne und hinten nicht. Ich kann nicht Deutsche Arbeiter auf die Strasse setzen, im Ausland billiger produzieren, aber als Verkaufsstandort an Deutschland fest halten. Ist ja nicht so das die Produkte billiger werden. Wovon sollen die Arbeitslosen Deutschen denn noch die Produkte kaufen ohne Geld? Schau doch an was letztes Jahr los war b.z. Autoindustrie. Jahrelang haben sie hier fleissig Stellen abgebaut und keine Autos mehr verkauft weil sich die Masse von Deutschen Arbeitslosen einfach kein Neuwagen mehr leisten kann. Und die Manager raffen es nicht dass das eine Spirale ist die sich weiter dreht. Wenn die Leute keinen Job mehr haben, haben sie nicht mehr viel Geld. Und ohne viel Geld kann man sich eben keine Autos mehr kaufen, oder im Falle von HP, PCs und Laptops ect.. Langfrsitig schaufeln sie sich ein eigenes Grab.
 
@Akkon31/41: Ist es bei HP genau so? Ich selbst habe auch als Techniker für eine Firma gearbeitet welche Büromaschinen repariert. Häufiges Problem bei HP Tintenstrahldruckern: "Defekter Druckkopf" Grund: "Nachgemachte tinte" Grund für Verwendung nachgemachter Tinte: "Fast teurer als das Neugerät". Und wohin führt das? HP sieht ah in Deutschland ist der Standort zu teuer da die Tinte produzieren die keiner kauft also machen wir den dicht. Sprich Original Tinte kaufen fördert ebenfalls Arbeitsplätze. Machen aber wenige oder? Im Endeffekt ist alles an einander gekoppelt.
 
@TobiasGoth: HP und Co ist doch aber selber Schuld, oder? Die Preise für Tinte steht absolut in keinem Verhältnis. Das es billiger geht zeigen doch die ganzen Drittanbieter. Man kann doch von einem mündigen Bürger nicht erwarten, das er für einen Drucker 40 Euro bezahlt, und für Ersatzpatronen jeweils 50 Euro und mehr, oder? Warum lassen sie diese Subventionsshit nicht einfach und verkaufen die Geräte zu rentablen Preisen statt zu versuchen, das defizit über die Patronen wieder rein zu holen?
 
@Akkon31/41: Geht nicht,denn der vorreiter wird keine drucker mehr verkaufen können,weil die konkurenz viel billiger ist und es auch weiterhin noch drittanbieter für tinte gibt ;-) Preiabsprachen für teuere drucker/billigere tinte geht auch nicht,dann kommt das kartellamt
 
@Akkon31/41: Teure Drucker kauft keiner mehr weil jeder meint die hätten keinen Mehrwert, und was passiert es kommen immer mehr Billiggeräte die vom Prinzip her aber schlechter sind. Und die 3. Anbieter zeigen es meines erachtens nach nicht, da die Tinte ja wohl schlechter zu sein scheint wenn die Druckköpfe etc. zerstört was originale nicht tut?
 
@TobiasGoth: Das ist aber dad Geschäftdmodell so ziemlich aller Druckerhersteller, Gerät billig, Tinte teuer. Das hat mit dem Standort D nichts zu tun. Das Problem bei Hp ist, dass man bei den meisten Modellen immer auch mit der Tinte einen neuen Druckkopf kauft (oder haben HPs jetzt auch Einzeltanks?)
 
@TobiasGoth: Ich kann es nicht verstehen, ist einfach nur wieder typisch für die Profit geilen managerarschlöcher die ihre ärsche nicht mit Geld voll genug bekommen!!!
Aber ich bin auch dafür das Unternehmen die Rekordumsätze machen und dennoch meinen Arbeitsplätze ins Ausland auslagern zu müssen ordentlich Strafe zahlen müssen!!!
 
@TobiasGoth: Bei einer Gewinnsteigerung von 28% - und das mitten in der Krise - klingt das mehr danach, dass sie den Hals einfach nicht voll genug kriegen können.
 
@TobiasGoth: Es ist aus wirtschaftlicher Sicht nur verständlich, wenn man von 12 bis mittags denkt. Was meinst Du, wie der Binnenmarkt in D auf ein solch niedirges Niveau verkommen konnte?
 
@TobiasGoth: Also ich verstehe HP & Co ganz und gar nicht. wie schon einer meinte, kriegen einfach den Mund nicht voll obwohl der Gewinn Jahr für Jahr steigt...
Ich bin seit letztem Jahr selbstständig und hab mit 2 Mitarbeitern angefangen, nun sind wir schon 14 und versuche meinen Leuten so viel zu geben wie es geht denn ich brauch keine Mitarbeiter die keine Motivation haben zur Arbeit zu kommen. Der Mensch muss am Ende eines Monats sehen für was er geschwitzt hat. Die werden schon sehen was sie davon haben. Wenn im nächsten Quartalen der Gewinn wieder weniger ist, wird die Wirtschaftskrise der Grund sein. Die Mitarbeiter die Tag für Tag schwitzen und für die Firma arbeiten sind das Fundament einer Firma. Wenn morgen alle in der Fabrik die Arbeit niederelgen, kann die Firma nach einem Monat dichtmachen. Das realesieren viele Chefs nicht.
 
@TobiasGoth: SpeedIT Solutions?
 
@ox_eye: Nein, das ist ein Nebengewerbe im genannten geht es um eine andere Firma ;)
 
@TobiasGoth: Ja aber glaubst du wirklich, dass durch das 100 % Produzieren im Ausland die Geräte günstiger werden ?

Es geht heutzutage nur noch um eines und das ist die Befriedigung der Managertypen, damit sie sich Ihre Villen und Autos leisten können. Und um die Aktionäre die jedes Jahr immer höhrere Ausschüttungen wollen.

Aber wie oben schon geschrieben, irgendwann tut es einen großen Schlag.
Jedes Unternehmen will große Gewinne machen und wandert ins Ausland ab. Aber in Deutschland wollen sie viel Verkaufen.
Ja an wenn den ? An die vielen Arbeitslosen, die diese großkotzigen Unternehmen zurückgelassen haben ?
 
Die Auslagerung nach Indien und Osteuropa kann man aber schon länger beobachten. In Indien haben sich die Leute auf den Telefonsupport und auf die Programmierung spezialisiert. Deutschland wird unbedeutend da zu teuer und wir leben in einer Welt wo Menschen nur noch Sklaven der Machtelite sind. Unterm Strich wird die kleine Arbeit in Deutschland auch immer weniger und die Brutto Netto Löhne werden auch immer weniger.
 
@Benutzer007: Komisch, Schweden und Dänemark sind viel "teurer", aber da haut keiner so schnell ab. Erklär mit dieses Phänomen bitte.
 
@mcbit: Solange die Dänen, vom deutschen Staat subventioniert, in Norddeutschland von rumänischen Hilfsarbeitern Vieh schlachten und verarbeiten lassen, muss man nicht lange nach Gründen suchen. Die Schweden sind auch gut im Geschäft, siehe eine bekannte Möbelkette, die sich Filialen in Russland mit dt. Steuergeldern subventionieren lässt. Der cleverere gewinnt im globalen Pokerspiel, aber natürlich vor allem derjenige mit gezinkten Karten.
 
@Schrammler: Du vergleichst Expansion mit Abwanderung. Das ist ein Unterschied. Und wo werden die Dänen vom deutschen Staat subventioniert?
 
@mcbit: Deutschland ist Nettozahler bei der EU. Dänemark und auch andere Staaten erhalten EU-Geld das aus Deutschland kommt.
 
@jayzee: Das sind aber keine Subventionen
 
@mcbit: Was denn bitte dann ? Immerhin will man ja damit das jeweilige Land verbessern bzw. dessen sozialen Standart heben. Also von was will man denn sonst reden als wie von Subvention aka Aufbauhilfe ? Man könnte natürlich auch den Hund beim Namen nennen und aus deutscher Sicht nutznieserrei sagen aber sowas wäre dann wohl wieder politisch inkorrekt. Ich führs immer sehr gern an weils immer wie die Faust aufs Auge passt. Da redet man dem deutschen Verdienervolk ein das die Hartz 4ler und die Arbeitslosen uns soviel kosten und unser Sozialsystem kaputt machen weil sie sie mitfinanzieren müssen und die Deppenmehrheit glaubts natürlich. Würden wir mal die Geldhäne aus deutschland raus fürn Jahr zu machen hätten wir wohl fast nicht mal mehr ein Haushaltsdefiziet. Und von der Politik heißt es immer wir haben kein Geld. Geld haben wir hier mehr als genug. Tatsache ist nur das das viel zu viel wenn nicht das meiste nicht in Deutschland bleibt. Unser soziales System ist sowieso zum scheitern verurteilt. Stichwort Beitragshöchstsatz und der ist für die Sozialdienste bei ca 3000 - 3500 Euro Bruttoeinkommen erreicht alles was danach kommt geht abgabenmäßig am Sozialsystem vorbei und fließt rein in den Einkommensteueranteil. Wir sitzen mittlerweile in der Falle in der uns unsere Politiker rein geritten haben. Wären wir Autark geblieben gings uns heute bei weitem besser vielleicht nicht den Firmen (die ihre soziale Verantwortung mittlerweile endgültig abgelegt haben) aber dem Volk.
 
@Nobodyisthebest: Wären wir autarkt geblieben (was schon rein wirtschaftlich nicht geht), wären wir aufgrund der Isolation wahrscheinlich schon längst am Boden. Was Du hier ablässt, ist Stammtischgeblubber.
 
@mcbit: Seit wann kann man keinen internationalen Handel treiben wenn man autark ist ? Zollgebühren kann man da auch nicht anführen denn die wurden schon vor der EU geschickt umgangen in dem man sein Produkt in Deutschland endfertigen ließ so wie es heute von nicht EU Ländern immer noch gemacht wird um den Zoll zu umgehen.
 
@Nobodyisthebest: Wenn jemand autark sein will, in einer wirtschaftlichen Vereinigung, wird dieser autarke mal schnelle zum Außenseiter.
 
@mcbit: Ja jetzt vielleicht wenn man sich als einziger daraus lösen wollte. Denn vor der EU gabts genauso den internationalen Handel. Ich mag mich irren aber die Schweiz darf man wohl auch noch als autark betrachten und mir ist nicht bekannt das die Schweiz ein Außenseiter wäre.
 
@Nobodyisthebest: Kunststück, die gelten als Geldwäscheparadies.
 
@mcbit: in diesen ländern wird sich die politik nicht so von der wirtschaft lenken lassen.
 
Arbeitsplatzabbau, eine gekonnte Reaktion auf die auferzwungene Pauschalabgabe für PC und Speichermedien (rückwirkend ab 2008). So ein sinnloses Gesetz bringt zwar der GEMA und anderen Schmarotzer Geld, wirkt sich aber tödlich auf markführende Unternehmen aus. Die Politiker in den betroffenen Landkreis tun mir schon leid.
 
@jayzee: Tjoa man müsste halt nur schlauer sein und bei Gewinn eines Unternehmens Entlassungen unter eine äußerst kostspielige Strafe stellen. Den Unternehmen ihre gewonnene Macht streitig zu machen ist sicher kein leichtes Spiel aber wenn man ihren Handlungsspielraum immer weiter einschränkt werden auch die sich umschauen. Und wie man sieht funktioniert es doch. Die EU kassiert doch auch wie ein Weltmeister bei Unternehmen nur da wir ein bezahler Staat sind haben wir auch keinen großen nutzen davon höchestens in kleinen Bereichen.
 
[Hier könnte deine Stammtischparole stehen]
 
@Demiurg: Die hab ich lieber oben drüber verewigt.
 
Alles Schlechte kommt nur von der verdammten Geldgier.
Auch der Nationalstolz ist nicht mehr da.
 
Alle Macht dem Kapital,
und der dumme Michel sagt noch DANKE schön.
Es wird zeit das wir aufstehen und uns nicht weiter ausbeuten lassen!
Sowohl von der korrupten Politik als auch dem Kapital.
Ich wette HP wird auch weiter gut in Deutschland verkaufen !!!!!
Warum sollten wir denn wo anders kaufen, sind ja nicht unsere Arbeitsplätze, oder ????????
Denkt mal nach Ihr guten Leute ob es nicht an der Zeit ist etwas zu tun und wenn es wenigstens Boikott und damit stller Protest ist.............
 
@Galileo: Wenn selbst 19-jährige wie der Erstposter glauben, nur weil sie ne Firma haben, die Welt samt Wirtschaft zu verstehen und dabei in die gleiche Kerbe stoßen, sehe ich schwarz für einen Boykott von Arbeitsplatzvernichtern aus Profitgründen.
 
Tech-Riese HP mit Milliardengewinn
Der weltgrößte Technologiekonzern Hewlett-Packard profitiert durch sein breites Angebot von der Konjunkturerholung. Die große Nachfrage nach Computern und Servern bescherten dem US-Konzern ein überraschend gutes Quartalsergebnis.
Unter dem Strich verdiente der Rivale von IBM und Dell im zweiten Vierteljahr 2,2 Milliarden Dollar - ein Plus von gut 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf Hewlett-Packard (HP) die Erwartungen der Analysten. Die Experten hatten auch beim Umsatz weniger erwartet, den HP um 13 Prozent auf 30,8 Milliarden Dollar steigern konnte.
http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,695641,00.htmlQuellangabe:
 
Mich nervt das ehrlich gesagt. Ich hab durch meinen Job sehr viel mit den Support-Hotlines zutun und da ist es manchmal sehr schwer, jemandem ein komplexes Problem zu beschreiben, wenn dieser nicht soo super Deutsch versteht.
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