Hewlett-Packard steigt in Markt für 3D-Drucker ein

Peripherie & Multimedia Der Computer-Konzern Hewlett-Packard steigt in den Markt für 3D-Drucker ein. Dafür schloss das Unternehmen ein Kooperations-Abkommen mit dem Hersteller Stratasys, der bereits länger solche Systeme anbietet.

Die Firma soll ein neues Gerät produzieren, dass anschließend unter der Marke Hewlett-Packard verkauft wird, teilten die Unternehmen mit. Konkretere Informationen zu dem Produkt gibt es bisher nicht. Das Gerät dürfte aber kaum preiswerter sein, als die bisher von Stratasys angebotenen Systeme.


Der günstigste 3D-Drucker des Herstellers, der uPrint 3D, kostet 14.900 Dollar. Das System nutzt erhitzten, flüssigen Kunststoff, um am Rechner entstandene 3D-Modelle Schicht für Schicht zu einem echten Gegenstand zu machen. Die so ausgedruckten Modelle können eine maximale Größe von 15 x 20 x 15 Zentimetern haben.

Professionelle 3D-Drucker bleiben damit weiterhin Produkte, die nicht gerade für den Massenmarkt bestimmt sind. Allerdings verdeutlicht der Schritt Hewlett-Packards, dass entsprechende Geräte langsam aus ihren Nischen herauskommen und zukünftig wohl in deutlich breiterem Umfang Anwendung finden.
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Dann gibts bestimmt bald Sex-Spielzeug zum Ausdrucken :D
 
[re:1] tacc am 20.01.10 17:58 Uhr
(+2
@DasFragezeichen: Und Lego wird auch nicht gerade freude haben.
 
@DasFragezeichen: aber auch nur, wenn der Kunstoff Lebensmittel echt ist. Aber zur not tuts auch ein Kondom. Ideal für den Geschäftsmann, der viel unterwegs ist. Einscannen und für die Frau zu Hause "ausdrucken" :-)
 
http://theproductbay.org/ Der Name kommt nicht von ungefähr.
 
@tacc: willste dir ne brotbüchse runterladen oder wie


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