Kuba Windows-frei: Staatsbetriebe führen Linux ein

Linux Der südamerikanische Inselstaat Kuba will seine Pläne für den Wechsel auf Open-Source-Software mit aller Macht weiter voran treiben. Nach der Regierung und ihren Behörden, stellen nun auch die staatseigenen Betriebe auf Linux um. Schon jetzt haben Behörden wie der Zoll, das Bildungsministerium und das Ministerium für Telekommunikation erfolgreich auf die von kubanischen Studenten entwickelte Linux-Distribution "NOVA" umgestellt. In naher Zukunft sollen deshalb zahlreiche Unternehmen und weitere Institutionen folgen, berichtet 'Trabajadores'.

NOVA bietet eine Benutzeroberfläche, die stark an Windows erinnert, weil dies den Nutzern eine Umgewöhnung erleichtern soll. Das Paket enthält neben dem eigentlichen Betriebssystem auch diverse Anwendungen, deren Oberfläche ebenfalls den kubanischen Bedürfnissen angepasst wurde.

Kuba will mit der flächendeckenden Einführung von NOVA vor allem seine Abhängigkeit von Windows verringern. Die Regierung befürchtet eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, wenn man weiter das proprietäre Betriebssystem von Microsoft einsetzt.
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