Probleme mit Bluescreens bei Core i7-PCs von HP

Desktop-PCs Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat offenbar bei seinen mit Intel Core i7 Prozessoren ausgerüsteten Systemen mit einigen Qualitätsproblemen zu kämpfen. Derzeit häufen sich die Berichte von Kunden, bei denen die neuen PCs regelmäßig abstürzen.

In HPs Support-Foren werden mittlerweile mehr als 100 Seiten mit den Beschwerden von Kunden gefüllt, deren noch junge Rechner häufig abstürzen, einfrieren und teilweise den "Bluescreen of Death" zeigen. Teilweise wurden die Geräte schon mehrfach umgetauscht, doch die Probleme bestehen weiter.


Offenbar ist die gesamte Palette der höherwertigen HP Pavilion Desktop-PCs betroffen. Einige Kunden haben nach eigenem Bekunden bereits verschiedene Betriebssystem, Einstellungen und Treiber erfolglos ausprobiert. Hewlett-Packard hat sich bisher noch nicht zu den Problemen geäußert.

In den Support-Foren wird gemutmaßt, dass die Schwierigkeiten auf defekte Kondensatoren auf den von der ASUS-Tochter Pegatron gefertigten Mainboards der betroffenen Rechner zurück zu führen sind. Es handelt sich um eine Platine, die offenbar speziell für die Systeme von HP entwickelt wurde. Pegatron selbst verweist alle Support-Suchenden an Hewlett-Packard.
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Pegatron oder Hewlett-Packard? Ist ja wie bei der SPD. Wer trägt die Verantwortung?
 
@mr.dude: Auch wenn das Politikthema gerade noch aktuell ist, muss man nicht jeden Kram versuchen damit in Verbindung zu bringen. Jede nur etwas deitaillierte Betrachtung dieser zwei Themen, entbehrt sich jedweder Parallelität.
 
"Pegatron selbst verweist alle Support-Suchenden an Hewlett-Packard." Prima, so schieben Sie sich wieder gegenseitig den Schwarzen Peter zu...Hauptsache der Kunde hat erstmal das Nachsehen. Dem Kunden ist es doch bestimmt ziemlich egal WER der schuldige ist, wenn doch nur eine Lösung in Sicht wäre :)
 
@Mr. Finch: Richtig, und der Kunde ist wieder der Dumme! So etwas darf nicht passieren. Testen die den ihre Systeme nicht vorher?
 
[re:2] Link am 28.09.09 18:08 Uhr
(+5
@Mr. Finch: bei OEM-Produkten ist es nun mal nicht der Hersteller der Komponenten, sondern der Hersteller des Systems, der für Support zuständig ist. Schließlich hat HP auch die Teile billiger bekommen, da der Hersteller eben keine Supportkosten einberechnet hat. Ist genauso wie bei OEM-Windows Lizenzen (oder eben auch SB-Versionen), wo man auch keinen kostenlosen Support von Microsoft bekommt, sondern vom Hersteller des Systems.


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