Windows 7 bald via MSDN & Co; immer in 32- & 64-Bit

Windows 7 Microsoft hat anlässlich der bevorstehenden Fertigstellung von Windows 7 eine Reihe von Fragen beantwortet, die vielen Anwendern, welche das neue Betriebssystem einsetzen wollen, die Wartezeit erleichtern und Klarheit schaffen sollen. Im offiziellen Weblog des Windows Teams erklärte Brandon LeBlanc von Microsoft unter anderem, dass die Nutzer von MSDN und TechNet die finale Ausgabe von Windows 7 "einige Wochen nach der Bekanntgabe der Fertigstellung" erhalten können. Wie immer hängt die Bereitstellung über das MSDN Academic Alliance (MSDNAA) Programm von der jeweiligen Hochschule ab.

Weiterhin stellte er klar, dass Firmen mit Volumenlizenzverträgen Windows 7 ab dem 1. September beziehen können. Zuvor gibt es wie berichtet ein spezielles Angebot für Firmen, die erstmals Software Assurance Verträge abschließen. Sie erhalten Windows 7 in der Variante Enterprise so bald wie möglich nach der Fertigstellung.

Normale Kunden, Beta-Tester und auch die so genannten "Enthusiasten" müssen sich noch bis zum 22. Oktober 2009 gedulden, bis sie Windows 7 auf offiziellen Wegen erhalten können. Dann wird das neue Betriebssystem im regulären Handel erhältlich sein. Eine Vorbestellung ist natürlich ebenfalls möglich. Die Auslieferung erfolgt in den Tagen rund um den Termin der generellen Verfügbarkeit Ende Oktober.

Wer Windows 7 auf einem neuen PC erwerben möchte, kann je nach Hersteller und Händler vielleicht schon einige Tage vor der generellen Verfügbarkeit zuschlagen. LeBlanc zufolge beginnen die OEM-Hersteller ungefähr zum 22. Oktober mit der Auslieferung ihrer ersten PCs mit Windows 7.

Bis zur generellen Verfügbarkeit kann der Windows 7 Release Candidate (Build 7100) weiterhin uneingeschränkt genutzt werden, erklärte LeBlanc weiter. Ab März 2010 wird es regelmäßige erzwungene Neustarts der Vorabversion geben, bevor sie am 1. Juli 2010 ganz ihren Dienst einstellt. Für den Wechsel auf die finale Version muss eine vollständige Neuinstallation erfolgen.

Die bei der Windows 7 Beta und dem Release Candidate verwendeten Produktschlüssel werden bei der finalen Ausgabe nicht funktionieren, hieß es. MSDN und TechNet-Abonnenten sowie Volumenlizenzkunden erhalten die Produktschlüssel zu dem Zeitpunkt, ab dem ihnen Windows 7 zur Verfügung steht.

Microsoft wird Windows 7 außerdem in jeder Variante immer in einer 32- und einer 64-Bit-Version an die Kunden ausliefern. Die Retail-Pakete, welche die Kunden erwerben, enthalten also in jedem Fall immer sowohl die 32-, als auch die 64-Bit-Ausgabe. Bei Windows Vista galt dies nur bei der Ultimate Edition.

Da die Verbreitung von 64-Bit-Systemen aber inzwischen stark zugenommen hat und die Kunden diese Fähigkeiten ihrer Hardware immer stärker nutzen, will man nun alle Varianten des Betriebssystems in den Industrieländern mit 32- und 64-Bit-DVDs ausliefern.

WinFuture Special: Windows 7
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