 Microsoft will bei Windows 7 dafür sorgen, dass einige ältere Anwendungen, die in Verbindung mit Windows Vista bisher nicht genutzt werden können, wieder laufen.
An der Faustregel, dass Software, die unter Vista nicht funktioniert, auch unter Windows 7 nicht läuft, ändert sich dadurch aber nichts.
Dennoch verspricht Microsoft in seinem Entwickler-Weblog, dass "Windows 7 eine größere Anwendungskompatibilität haben wird als Windows Vista". Bisher sollen ingesamt 30 verschiedensprachige Anwendungen gangbar gemacht worden sein, die unter Windows Vista nicht genutzt werden können.
Die Liste umfasst unter anderem auch eine deutsche Version von Apples Multimedia-Player bzw. -Codec QuickTime und zwei Software-Produkte der Firma Haufe. In den meisten Fällen soll die verbesserte Anwendungskompatibilität auch Windows Vista zugute kommen - in Form von eventuellen Updates in der Zukunft.
Windows Vista hatte nach seiner Markteinführung mit der mangelnden Kompatibilität vieler Anwendungen zu kämpfen. Beim Wechsel auf Windows 7 wird es hingegen weniger Probleme geben, da sich Vista und sein Nachfolger in ihren Grundlagen in vielerlei Hinsicht ähnlich sind.
WinFuture Special: Windows 7
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