Microsoft: Wirtschaftskrise trifft Server-Sparte hart

Wirtschaft & Firmen Der Software-Konzern Microsoft bekommt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Absatz bereits zu spüren - und das ausgerechnet in seiner Vorzeigesparte: Der Server and Tools-Abteilung. "Bei Servern wird das Wachstum wohl sehr gering ausfallen - 1 oder 2 Prozent, etwas in dem Bereich", sagte Bob Muglia, Leiter der Sparte gegenüber dem US-Magazin 'CNet'. Zwar wird der Großteil der Einnahmen weiterhin mit Windows und Office generiert, aber der Server-Bereich wies zuletzt stets das stärkste Wachstum auf.

Die IT-Budgets bei vielen Kunden aus der Wirtschaft seien bereits stark eingeschränkt worden, so Muglia. Es sehe derzeit nicht so aus, dass es im IT-Bereich einen drastischen Rückgang geben wird, das Wachstum werde sich aber deutlich verlangsamen.

"Es steht außer Frage, dass Microsoft nicht immun gegen die aktuellen Umstände ist", so Muglia weiter. Der Konzern reagierte darauf bereits mit einer Senkung der Zahl an Neueinstellungen. Zwar habe er in seiner Abteilung noch 150 Posten, die in den kommenden Monaten besetzt werden müssen, in anderen Zeiten waren es aber durchaus auch schon einmal 900.
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