Netbooks kommen bald auch mit ARM-Prozessoren

Notebook Der Chip-Designer ARM plant den Einstieg in den Netbook-Markt. Damit erhält Intel mit seinem Atom-Prozessor, der inzwischen in den meisten Mini-Notebooks verbaut wird, zusätzliche Konkurrenz.

Wie Rob Coombs, Leiter des Mobile-Bereichs bei ARM, gegenüber 'ZDNet UK' mitteilte, will man mit den demnächst erscheinenden Chips Cortex A-8 und Cortex A-9 in dem Segment aktiv werden. Eine offizielle und detailliertere Bekanntgabe dessen sei in den kommenden Monaten zu erwarten.


Cortex A-8 wird der Nachfolger der ARM11-Architektur. Diese kommt vor allem in Smartphones und PDAs zum Einsatz. Nach Angaben des Herstellers werde man mit der neuen Generation bei der Taktfrequenz in den Gigahertz-Bereich vorstoßen. Die Architektur bildet auch die Basis für Cortex A-9. Dabei handelt es sich allerdings um die Multi-Core-Variante.

Der Nachteil beim Einsatz von ARM-Prozessoren in Netbooks liegt allerdings darin, dass Windows XP nicht zum Einsatz kommen kann. Statt dessen muss man auf Windows Mobile oder eine Linux-Distribution zurückgreifen.
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"Der Nachteil beim Einsatz von ARM-Prozessoren in Netbooks liegt allerdings darin, dass Windows XP nicht zum Einsatz kommen kann." - Also ich seh da keinen großen nachteil, ich fnde Windows für die Nutzung in Netbooks völlig ungeeignet. Lässt sich IMHO nicht gut genug für solche Zwecke anpassen!
 
@XP-FREAK: Voll der Checker! Und jetzt einfach mal selbst 1000 Netbooks ohne Windows XP in China einkaufen und versuchen, den Kram hier loszuwerden. Viel Spaß dabei.
 
@XP-FREAK: Du vielleicht nicht, aber mindestens 80% der User schon.. . Der Otto Normalverbraucher kennt nur XP und Vista, ein Notebook ohne XP/Vista wird eher ein Ladenhüter statt Bestseller :) (aber vllt. will man ja auch nur eine bestimmte Kundengruppe ansprechen :O)
 
@Sp!der: Hat man an Asus’ erstem Eee-PC sehen können. :-)
 
@XP-FREAK: Sehe ich genauso. Gerade ein optimiertes Betriebssystem ist super. Ein Netbook als vollwertiges Notebook anzusehen führt sicher häufig zu unzufriedenheiten, das System ist halt für Internet, Office, Multimedia abgestimmt und nicht für die Festplatte mit haufenweise Anwendungen voll stopfen. @Alter Sack: Ich wette da findet man genügend Abnehmer, wenn sie mal eins der Top-Netbook mit Linux veröffentlichen würden und nicht nur die einfachsten um den Preis noch weiter zu drücken. Ich kenne genügend Leute die sich kein Netbooks kaufen, da sie keine Lust auf die Zwangslizenz haben, weil sie sowieso ein optimiertes Linux aufziehen würden oder nur mit einem Nichtskönner abgespeist werden.


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