Blendet Microsoft künftig Werbung in Software ein?
Was den Softwarekonzern eine lohnende neue Einnahmequelle sein könnte, könnte für die Anwender günstigere Preise für Software aus Redmond bedeuten. "Es gibt drei Wege, für Software zu zahlen: Kauf, Abonnement und Werbung", erklärte Mundie im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.
"Wir haben seit unserer Gründung vor mehr als 30 Jahren nur die ersten beiden Wege genutzt", fuhr Mundie fort. "Wenn wir nun aber anfangen, in Software-Programmen Werbung anzuzeigen, werden die Programme für die Verbraucher billiger - für uns ein neues Geschäftsmodell."
Ein entsprechendes Patent für auf den Nutzer zugeschnittene Werbeeinblendungen in Software hatte Microsoft bereits im Juli 2007 eingereicht. Wann das Unternehmen die ersten Software-Produkte mit Werbeeinblendungen auf den Markt bringen wird ist nicht bekannt.
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