Sony muss neue PlayStation 3 Firmware zurückziehen

Sony Konsolen Sony hat die jüngste Firmware-Version 2.40 für seine PlayStation 3 bereits kurz nach der Veröffentlichung wieder zurück gezogen. Hintergrund sind Probleme, die die Konsole bei einigen Besitzern unbrauchbar gemacht haben. Sony hatte die neue Firmware erst am Dienstag veröffentlicht. Nach Angaben einiger Betroffener lassen sich Spiele nach der Installation der jüngsten Firmware-Ausgabe nicht mehr starten - selbst Demos bilden da keine Ausnahme. Derzeit untersucht Sony die Ursache und hat die Software von seinen Servern entfernt. Es ist von einer begrenzten Zahl von Betroffenen die rede.

Eigentlich soll die PlayStation 3 Firmware 2.40 mit einer Reihe von wichtigen Neuerungen für ein verbessertes Spielerlebnis auf Sonys Konsole sorgen. Unter anderem wurde die Möglichkeit zum Zugriff auf Instant-Messaging, Downloads oder Musikwiedergabe aus Spielen heraus hinzugefügt. Außerdem hält ein dem Achievement-Konzept der Xbox 360 ähnliches Trophäen-System Einzug.

Die Veröffentlichung wird unterdessen von einem weiteren Problem überschattet, das für die Fans der Sony-Konsole gefährlich werden kann. Der Sicherheitsdienstleister Sophos warnt vor einem Versuch, die offizielle amerikanische PlayStation-Website zur Verbreitung von Schad-Software zu nutzen. Ursache soll ein Angriff aus dem Internet sein.
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