 CompactFlash-Speicherkarten kommen heutzutage vor allem bei höherwertigen Digitalkameras und kompakten oder Embedded-Systemen zum Einsatz. Um sie für die Zukunft fit zu machen, hat die CompactFlash Assosciation jetzt angekündigt, eine Spezifikation für CF-Karten mit SATA-Interface zu entwickeln.
Dadurch soll vor allem die maximale Bandbreite der Speicherkarten weiter gesteigert werden, um in Zukunft gegen andere Speicherarten besser bestehen zu können. Damit will man vor allem im Non-Consumer-Bereich verstärkt Fuß fassen, aber auch neue Anwendungsmöglichkeiten erschließen.
Das bisher genutzte Parallel-ATA-Interface erlaubt eine maximale Bandbreite von 133 MB/s, mit einem SATA-Interface wären deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Wer also in Zukunft eine digitale Spiegelreflexkamera kauft, kann damit rechnen, dass bald SATA-Anschlüsse Standard werden. Mit dem neuen Interface wären die Karten zudem eine günstige Alternative zu den so genannten Solid State Disks.
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