Microsofts "Flash-Killer" hat einen Namen: Silverlight

Internet & Webdienste Microsoft arbeitet seit geraumer Zeit an einer breit angelegten Strategie, mit der man dem Konkurrenten Adobe im Multimedia-Bereich Marktanteile abnehmen will. Neben den Entwicklungswerkzeugen der Expression-Reihe will man auch der Grafikplattform Flash ans Leder. Zu diesem Zweck entwickelte Microsoft eine flexibel nutzbare Plattform für die Darstellung von Multimediainhalten im Web-Browser, die bisher auf den Namen "Windows Presentation Foundation Everywhere" hört und auf der gleichnamigen Technologie basiert, welche bereits fest in Windows Vista integriert ist.


Jetzt hat Microsoft den offiziellen Namen für die Technologie bekannt gegeben. "Silverlight" soll wie Adobes Flash in Form eines Browser-PlugIn in den Browser integriert werden und feiert in dieser Woche auf einer Konferenz für US-Medienunternehmen offiziell vorgestellt werden.

Silverlight-PlugIns sind bereits für verschiedene Browser erhältlich, darunter auch Apples Safari und Mozilla Firefox. Microsoft will die Plattform vor allem als Video-Streaming-Lösung positionieren, bewirbt aber auch die grafischen Fähigkeiten. Ende April will man eine Beta-Version der Technologie präsentieren. Dann soll auch der Zeitplan für die generelle Markteinführung feststehen.

Homepage: Microsoft.com/Silverlight/
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