Vista: Probleme bei Abwicklung von Express Upgrade

Windows Vista Microsoft bietet Kunden, die bis zum 15. März 2007 einen Computer kaufen, auf dem Windows XP vorinstalliert ist, die Möglichkeit zu günstigen Preisen oder gar kostenlos auf Windows Vista aufzurüsten. Dieses sogenannte "Express Upgrade" Programm wurde im Oktober 2006 gestartet und findet einigen Anklang bei den Kunden. Einige Käufer von XP-Rechnern, die nach der Markteinführung von Windows Vista nun das Angebot wahrnehmen wollen, haben jedoch offenbar mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Die Beschwerden zu Fehlern bei der Abwicklung des Express Upgrade Verfahrens häufen sich. Anscheinend gibt es bei einigen Kunden Probleme mit der Abrechnung der entstehenden Kosten.

Für Besitzer neuerer PCs mit Windows XP Home Edition gibt es einen 50-prozentigen Rabatt beim Umstieg auf Windows Vista Home Basic oder Home Premium. Ist eine der teureren Varianten von Windows XP installiert, ist der Umstieg auf eine der höherwertigen Vista-Versionen kostenlos. Hinzu kommt eine Versandkostenpauschale von ungefähr 11 Euro, die ebenfalls per Kreditkarte beglichen werden kann.

Die Probleme gehen offenbar auf die speziell für die Bestellung des Express Upgrades auf Windows Vista eingerichtete Webseite zurück, die oft nur schlecht erreichbar ist und deshalb nicht immer ohne Schwierigkeiten genutzt werden kann. Unter anderem gibt es Berichte zu Fällen, in denen zwar ein Fehler bei der Bestellung ausgegeben wird, schlussendlich aber dennoch eine Kreditkartentransaktion durchgeführt wird.

In anderen Fällen werden Bestellungen nach ihrem Abschluss nicht durchgeführt, so dass letztenendes keine Upgrade-Version von Vista an den jeweiligen Kunden verschickt wird. Die Probleme sind der Firma Moduslink, die die Express Upgrade Seiten für Microsoft betreibt, durchaus bekannt. Man räumte ein, dass das Angebot wegen der großen Nachfrage zeitweise nur eingeschränkt erreichbar sei.

Wie ITNews.com.au berichtet, führt man die Schwierigkeiten bei der Durchführung der Kreditkartentransaktionen bei Moduslink auf Missverständnisse zurück. Das Ordersystem fordere automatisch die Autorisierung für die Abrechnung über Kreditkarte an, wenn der Kunde seine Bestellung einträgt. Die tatsächliche Abrechnung erfolge jedoch nicht bevor die Software verschickt wird. Dadurch könnten einige Interessenten die Autorisierung als Geldtransfer missverstehen.
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