Innovativer Autositz mit Feedback:
Neue Details zum Apple-Car-Projekt
Ob Apple wirklich ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird, ist aktuell Gegenstand von Spekulationen. Im Gegensatz dazu liefern neue Patentanträge einen handfesten Hinweis darauf, mit welchen Innovationen der Konzern ein solches Gefährt ausrüsten könnte. So hat das Unternehmen unter anderem einen Sitz mit haptischem Feedback schützen lassen.
So wird von einem der Apple Patente eine Technik abgedeckt, die es ermöglichen soll, dem Fahrer über den Sitz haptisches Feedback zu vermitteln, wenn dieser beispielsweise die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreitet. Wie das Unternehmen anmerkt, könnte der Sitz unter anderem mit Vibration auf Benachrichtigungen hinweisen.
Ausgestattet mit vielen Sensoren soll der schlaue Apple-Sitz außerdem die Sitzposition des Fahrers auf Basis von Werten wie "Alter, Größe und Gewicht" automatisch anpassen können. Darüber hinaus soll es für das System möglich sein, auch "Blickrichtung, Atemfrequenz oder Abgelenktheitslevel" zu erkennen. Wie das Patent beschreibt, könne die innovative Sitztechnik auch passive Sicherheitssysteme unterstützen und in gefährlichen Situationen für eine Anpassung der Sitzposition sorgen. Die Entwickler wollen Fahrer so auf erhöhtes Risiko hinweisen können, ohne sie mit Ton oder visuellen Signalen "abzulenken".
Das Apple Car zeigt sich immer wieder in seinen Einzelteilen
Neue Patente, die Apple vor Kurzem erteilt wurden, geben wieder einmal einen Einblick in das, was der Konzern aktuell rund um das Thema Pkw entwickelt. Demnach ist man im Apple-Car-Labor offenbar auch mit der Entwicklung elementarer Komponenten beschäftigt, die in einem eigenen Auto zum Einsatz kommen könnten. Wie aus den vom US-Patentamt veröffentlichten Unterlagen hervorgeht, bemüht sich der Konzern unter anderem darum, einen innovativen Autositz zu entwickeln.Ausgestattet mit vielen Sensoren soll der schlaue Apple-Sitz außerdem die Sitzposition des Fahrers auf Basis von Werten wie "Alter, Größe und Gewicht" automatisch anpassen können. Darüber hinaus soll es für das System möglich sein, auch "Blickrichtung, Atemfrequenz oder Abgelenktheitslevel" zu erkennen. Wie das Patent beschreibt, könne die innovative Sitztechnik auch passive Sicherheitssysteme unterstützen und in gefährlichen Situationen für eine Anpassung der Sitzposition sorgen. Die Entwickler wollen Fahrer so auf erhöhtes Risiko hinweisen können, ohne sie mit Ton oder visuellen Signalen "abzulenken".
Schon 2015 eingereicht
Die jetzt erteilten Patent waren von Apple in den Jahren 2015 und 2016 eingereicht worden - also ungefähr in dem Zeitraum, in dem sich die Berichte von Apples zunächst geheimen Autoprojekt "Titan" gehäuft hatten. Da Apple mit Testfahrzeugen auch auf öffentlichen Straßen unterwegs ist, konnten die Pläne nicht lange unter Verschluss gehalten werden. Patentanträge wie diese erlauben immer wieder einen kleinen Blick durch das Schlüsselloch des Entwicklerlabors.
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