Bericht: Xiaomi wohl als erster Android-Hersteller mit Face ID-Technik
Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi könnte als erster Anbieter von Android-basierten Mobiltelefonen ein Gerät mit einem Laser-basierten Gesichts-Scanner im Stil des "Face ID"-Systems von Apples iPhone X auf den Markt bringen. Dies berichten zumindest Quellen aus dem asiatischen Raum.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf seine normalerweise gut informierten Quellen bei dortigen Vertragsfertigern und Zulieferern meldet, ist vor allem die Beschränkung auf den aktuellen Top-SoC von Qualcomm als Basis für entsprechend ausgestattete Smartphones eine Hürde für diverse Hersteller.
Demnach hat Qualcomm zusammen mit den Partnern Himax Technologies und Truly Opto-Electronics ein entsprechendes Modul mit 3D-Sensoren entwickelt, das als weitestgehend ausgereift gilt. Allerdings wird für dessen Verwendung der Qualcomm Snapdragon 845 vorausgesetzt, also der neueste Flaggschiff-Prozessor des US-Chiplieferanten.
Die Beschränkung auf Qualcomms aktuellen Top-Chip soll dafür gesorgt haben, dass die fünf größten Anbieter von Android-basierten Smartphones allesamt zunächst von der Einführung eines solchen Systems zur Gesichtserkennung mit Hilfe von "Vertical Surface Emitting Laser" (VSEL) absehen. Bei Samsung und Huawei ist dies eigentlich eine logische Folge der Firmenpolitik, setzen diese doch vor allem ihre eigenen SoCs ein, so dass ein ausschließlich mit Qualcomm-Chips ausgerüstetes High-End-Gerät für sie kaum in Frage kommt.
Bei Vivo und Oppo dürfte aufgrund der Unternehmensstrategie eher ein Mittelklasse-SoC zum Einsatz kommen, denn diese bieten bisher keine absoluten Topmodelle an. Übrig bleibt laut DigiTimes Research nur noch das "wertvollste Startup der Welt" Xiaomi. Allerdings soll Qualcomm einige Probleme bei der Abstimmung seines neu entwickelten "Face ID"-Moduls haben.
So sei ursprünglich geplant gewesen, bereits das noch in der ersten Jahreshälfte erwartete neue Xiaomi-Topmodell Mi 7 mit der Gesichtserkennung per Laserscanner auszustatten. Mittlerweile gilt die Einführung des Systems zu einem solchen, relativ frühen Zeitpunkt allerdings nicht mehr als absolut sicher. Hintergrund sind angeblich Probleme mit der Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung wegen zu vieler Fehlschläge. Angeblich muss Qualcomm die dazugehörige Software noch weiter optimieren.
Demnach hat Qualcomm zusammen mit den Partnern Himax Technologies und Truly Opto-Electronics ein entsprechendes Modul mit 3D-Sensoren entwickelt, das als weitestgehend ausgereift gilt. Allerdings wird für dessen Verwendung der Qualcomm Snapdragon 845 vorausgesetzt, also der neueste Flaggschiff-Prozessor des US-Chiplieferanten.
Die Beschränkung auf Qualcomms aktuellen Top-Chip soll dafür gesorgt haben, dass die fünf größten Anbieter von Android-basierten Smartphones allesamt zunächst von der Einführung eines solchen Systems zur Gesichtserkennung mit Hilfe von "Vertical Surface Emitting Laser" (VSEL) absehen. Bei Samsung und Huawei ist dies eigentlich eine logische Folge der Firmenpolitik, setzen diese doch vor allem ihre eigenen SoCs ein, so dass ein ausschließlich mit Qualcomm-Chips ausgerüstetes High-End-Gerät für sie kaum in Frage kommt.
Bei Vivo und Oppo dürfte aufgrund der Unternehmensstrategie eher ein Mittelklasse-SoC zum Einsatz kommen, denn diese bieten bisher keine absoluten Topmodelle an. Übrig bleibt laut DigiTimes Research nur noch das "wertvollste Startup der Welt" Xiaomi. Allerdings soll Qualcomm einige Probleme bei der Abstimmung seines neu entwickelten "Face ID"-Moduls haben.
So sei ursprünglich geplant gewesen, bereits das noch in der ersten Jahreshälfte erwartete neue Xiaomi-Topmodell Mi 7 mit der Gesichtserkennung per Laserscanner auszustatten. Mittlerweile gilt die Einführung des Systems zu einem solchen, relativ frühen Zeitpunkt allerdings nicht mehr als absolut sicher. Hintergrund sind angeblich Probleme mit der Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung wegen zu vieler Fehlschläge. Angeblich muss Qualcomm die dazugehörige Software noch weiter optimieren.
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