Sogar Samsung folgt jetzt Apples Vorbild und greift "Notch" auf
Bei Nutzern, die loyal zu der Smartphone-Sparte von Samsung Electronics stehen, dürften aktuelle Skizzen der Ingenieure nicht gerade Begeisterungsstürme auslösen. Denn auch die Südkoreaner lassen sich einmal mehr von Apple "inspirieren" und haben für zukünftige Modelle das markante "Notch" im Sinn.
Das deuten zumindest erklärende Zeichnungen in aktuellen Patentanmeldungen an, die die niederländischen Kollegen von Mobielkopen ausgegraben haben. Auf diesen sind Smartphones skizziert, die ebenso über ein durchgängiges Display mit einer Einkerbung für den Lautsprecher und eine Frontkamera an der oberen Kante verfügen - so wie es das iPhone X als erstes Modell vorgemacht hat.
Die fragliche Patentschrift wurde am 30. März dieses Jahres an das chinesische Patentamt übermittelt und ist dort in die Datenbanken aufgenommen worden. Die Zeichnungen ähneln keinem Samsung-Modell, das bisher auch nur ansatzweise so zu sehen war. Neben dem Display, das fast die gesamte Frontseite einnimmt, ist auch eine Dual-Kamera auf der Rück- und ein USB Type-C-Port an der Unterseite zu sehen. Nicht angedeutet ist hingegen ein Feld für einen Fingerprint-Reader, so dass anzunehmen ist, dass Samsung diesen ins Display packt oder zugunsten einer Gesichtserkennung komplett weglässt.
Allerdings wird sich auch etwaige Aufregung in diesem Fall recht schnell wieder legen. Denn es hat nicht gerade eine entscheidende Bedeutung, wie ein Smartphone nun im Detail aussieht und wer zuerst eine sinnvolle Neuerung einführte, vor allem, da hier ja eigentlich Andy Rubin mit seinem Essential Phone sogar der Vorreiter war. Zumal abzuwarten ist, ob Samsung wirklich bei einem realen Modell eine solche Aussparung verwenden wird - allerdings gibt es auch wenige Alternativen, wenn irgendwann möglichst viel Frontseite vom Display abgedeckt werden soll.
Das deuten zumindest erklärende Zeichnungen in aktuellen Patentanmeldungen an, die die niederländischen Kollegen von Mobielkopen ausgegraben haben. Auf diesen sind Smartphones skizziert, die ebenso über ein durchgängiges Display mit einer Einkerbung für den Lautsprecher und eine Frontkamera an der oberen Kante verfügen - so wie es das iPhone X als erstes Modell vorgemacht hat.
Die fragliche Patentschrift wurde am 30. März dieses Jahres an das chinesische Patentamt übermittelt und ist dort in die Datenbanken aufgenommen worden. Die Zeichnungen ähneln keinem Samsung-Modell, das bisher auch nur ansatzweise so zu sehen war. Neben dem Display, das fast die gesamte Frontseite einnimmt, ist auch eine Dual-Kamera auf der Rück- und ein USB Type-C-Port an der Unterseite zu sehen. Nicht angedeutet ist hingegen ein Feld für einen Fingerprint-Reader, so dass anzunehmen ist, dass Samsung diesen ins Display packt oder zugunsten einer Gesichtserkennung komplett weglässt.
Wer weiß schon, was kommt...
Insbesondere unter eingefleischten Android-Fanatikern sieht man den aktuellen Trend zum "Notch" nicht besonders gern. Denn dieser hat seine bisherige Verbreitung vor allem durch Apple gefunden und es wird nicht so gern gesehen, wenn beim vermeintlichen Gegner so offensichtlich abgekupfert wird, wie es einige chinesische Anbieter bereits tun. Wenn nun auch noch Samsung als Marktführer den gleichen Weg geht, ist das natürlich umso schlimmer.Allerdings wird sich auch etwaige Aufregung in diesem Fall recht schnell wieder legen. Denn es hat nicht gerade eine entscheidende Bedeutung, wie ein Smartphone nun im Detail aussieht und wer zuerst eine sinnvolle Neuerung einführte, vor allem, da hier ja eigentlich Andy Rubin mit seinem Essential Phone sogar der Vorreiter war. Zumal abzuwarten ist, ob Samsung wirklich bei einem realen Modell eine solche Aussparung verwenden wird - allerdings gibt es auch wenige Alternativen, wenn irgendwann möglichst viel Frontseite vom Display abgedeckt werden soll.
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