Bericht: Trump will Amazon bremsen und Jeff Bezos "Flügel stutzen"
In den letzten Tagen wurde viel über mögliche politische Folgen des Facebook-Skandals diskutiert. Laut einem aktuellen Bericht würde Donald Trump aber einen anderen großen Technologiekonzern viel lieber ins Visier nehmen. Demnach denkt der Präsident wieder einmal laut darüber nach, wie man Amazons Vormachtstellung einschränken könnte.
Amazon ist für Trump ...
Der US-Präsident sei unter anderem der Überzeugung, dass Amazon zu großen Teilen für das Sterben von Ladengeschäften verantwortlich gemacht werden kann. Darüber hinaus habe er Zweifel an den geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Unternehmen und dem U.S. Post Office geäußert und von "kostenlosen Fahrten" gesprochen, obwohl Berater ihn wiederholt darauf hingewiesen hätten, dass die Behörde mit Amazon sehr viel Geld verdient. Darüber hinaus hätte Amazon es in einigen Städten ermöglicht, den Service der Postboten auch am Sonntag rentabel zu machen.
... schon länger ein Dorn im Auge
Trotzdem stelle sich Trump laut die Frage, ob es "irgendeinen" Weg gibt, Amazon mit "Kartellrecht oder Wettbewerbsregeln anzugreifen", so zitiert Swan seine nicht genannte Quelle. Der Präsident habe demnach den Wunsch geäußert, "die Flügel von Jeff Bezos zu stutzen". Aktuell gäbe es im weißen Haus noch keine konkrete Strategie, wie man hier vorgehen soll, Trump habe aber eine Änderung der steuerlichen Behandlung von Amazon ins Spiel gebracht.
Schnäppchen-Tage: Amazon fährt auf wie nie zuvor an Ostern
Trump soll Wege suchen, wie man Amazon ausbremsen kann
Der Dialog zwischen Donald Trump und vielen der führenden Mitarbeiter der US-amerikanischen IT-Konzerne kann in letzter Zeit nicht unbedingt als flüssig bezeichnet werden. Laut eines aktuellen Berichts des Journalisten Jonathan Swan von Axios ist dem US-Präsidenten aktuell vor allem ein Unternehmen wohl ein echter Dorn im Auge. Wie Swan unter Berufung auf nicht genannte Quellen berichtet, soll Trump "von Amazon besessen sein" und aktuell nach Wegen suchen, den Konzern beispielsweise mit kartellrechtlichen Mitteln auszubremsen. Schon im Dezember hatte Trump scharf gegen Amazon und seinen Chef geschossen.
Amazon ist für Trump ...
Der US-Präsident sei unter anderem der Überzeugung, dass Amazon zu großen Teilen für das Sterben von Ladengeschäften verantwortlich gemacht werden kann. Darüber hinaus habe er Zweifel an den geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Unternehmen und dem U.S. Post Office geäußert und von "kostenlosen Fahrten" gesprochen, obwohl Berater ihn wiederholt darauf hingewiesen hätten, dass die Behörde mit Amazon sehr viel Geld verdient. Darüber hinaus hätte Amazon es in einigen Städten ermöglicht, den Service der Postboten auch am Sonntag rentabel zu machen.
... schon länger ein Dorn im Auge
Trotzdem stelle sich Trump laut die Frage, ob es "irgendeinen" Weg gibt, Amazon mit "Kartellrecht oder Wettbewerbsregeln anzugreifen", so zitiert Swan seine nicht genannte Quelle. Der Präsident habe demnach den Wunsch geäußert, "die Flügel von Jeff Bezos zu stutzen". Aktuell gäbe es im weißen Haus noch keine konkrete Strategie, wie man hier vorgehen soll, Trump habe aber eine Änderung der steuerlichen Behandlung von Amazon ins Spiel gebracht.
Jeff Bezos steht nicht erst seit gestern auf der Abschussliste
Amazon und im speziellen der Konzernchef Bezos waren in der Vergangenheit immer wieder Ziel verbaler Angriffe des Präsidenten. Trump scheint jetzt seine Position nutzen zu wollen, um gegen den, seiner Meinung nach, zu frei agierenden Konzern vorzugehen - ob dabei auch seine Meinung über Jeff Bezos eine Rolle spielt, den er als politischen Gegner bezeichnet hat, kann nur vermutet werden. Mit seiner Kritik an der Vormachtstellung von Amazon wäre der US-Präsident aber auf jeden Fall nicht alleine.Schnäppchen-Tage: Amazon fährt auf wie nie zuvor an Ostern
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