Intel Core 8th Gen Prozessoren werden wegen Lücken neu aufgelegt
Der Halbleitergigant Intel hat überraschend eine Überarbeitung seiner aktuellen Intel Core-Prozessoren der 8. Generation angekündigt. Die als Teil der "Kaby Lake-Refresh"-Familie erschienenen x86-SoCs werden dabei in ihrer Hardware modifiziert, um sie gegen die vor einige Zeit unter den Namen "Meltdown" und "Spectre" bekanntgewordenen Schwachstellen zu schützen.
Wie Intel-Chef Brian Krzanich höchstpersönlich in einer Mitteilung an die Presse bekanntgab, hat man inzwischen für sämtliche in den letzten fünf Jahren eingeführten Intel-Prozessoren Updates für den darin verwendeten Mikrocode veröffentlicht, durch die die Chips gegen Angriffe wegen der Schwachstellen geschützt werden sollen. Nach und nach dürften deshalb immer mehr Hersteller und Partner in der Lage sein, ihre Betriebssysteme und Hardware-Produkte entsprechend zu aktualisieren.
Krzanich erklärte darüber hinaus, dass man beim Vorgehen gegen weitere Varianten der Schwachstellen auf die Überarbeitung der aktuellen Prozessoren setzt. Man habe "Teile des Prozessors" neu gestaltet, um neue Schutzmaßnahmen durch eine Trennung bestimmter interner Teile von empfindlichen Komponenten zu ergreifen. Es gebe nun neue "Schutzwände" zwischen den für Anwendungen und Nutzer geltenden Rechteebenen, um so Hürden für potenzielle Angreifer zu schaffen.
Intel will nun in der zweiten Jahreshälfte die ersten neuen Prozessoren mit den neuen Schutzmaßnahmen gegen "Spectre" und "Meltdown" auf den Markt bringen. Dabei soll es sich zum einen um neue Intel Xeon Chips aus der "Cascade Lake"-Familie, andererseits aber auch um für Desktop- und Laptop-Systeme konzipierte Intel Core-CPUs der 8. Generation handeln.
Noch seien die nötigen Arbeiten aber nicht abgeschlossen, auch weil Intel langfristig in die Sicherheit seiner Chips investieren will. Dabei gehe es auch darum, nicht nur eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit der hauseigenen Chips zu gewährleisten, sondern auch darum sicherzustellen, dass diese ihre Leistung möglichst sicher bereitstellen können.
Krzanich erklärte darüber hinaus, dass man beim Vorgehen gegen weitere Varianten der Schwachstellen auf die Überarbeitung der aktuellen Prozessoren setzt. Man habe "Teile des Prozessors" neu gestaltet, um neue Schutzmaßnahmen durch eine Trennung bestimmter interner Teile von empfindlichen Komponenten zu ergreifen. Es gebe nun neue "Schutzwände" zwischen den für Anwendungen und Nutzer geltenden Rechteebenen, um so Hürden für potenzielle Angreifer zu schaffen.
Intel will nun in der zweiten Jahreshälfte die ersten neuen Prozessoren mit den neuen Schutzmaßnahmen gegen "Spectre" und "Meltdown" auf den Markt bringen. Dabei soll es sich zum einen um neue Intel Xeon Chips aus der "Cascade Lake"-Familie, andererseits aber auch um für Desktop- und Laptop-Systeme konzipierte Intel Core-CPUs der 8. Generation handeln.
Noch seien die nötigen Arbeiten aber nicht abgeschlossen, auch weil Intel langfristig in die Sicherheit seiner Chips investieren will. Dabei gehe es auch darum, nicht nur eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit der hauseigenen Chips zu gewährleisten, sondern auch darum sicherzustellen, dass diese ihre Leistung möglichst sicher bereitstellen können.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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