Fortnite bekommt umfangreiches Crossplay, nur Sony ist Spielverderber
Battle Royal-Shooter sind derzeit überaus populär, neben Playerunknown's Battlegrounds (PUBG) ist der gleichnamige Modus beim Epic Games-Spiel Fortnite populär wie geschnitten Brot. Der Fortnite-Entwickler hat vor kurzem angekündigt, dass man auch eine mobile Variante veröffentlichen wird, diese unterstützt auch umfangreiches Crossplay. Mit einer Ausnahme.
Fortnite Battle Royale bekommt eine mobile Ausgabe, das ist seit vergangenen Donnerstag bekannt. Dabei soll es sich laut Epic Games aber um eine vollwertige Version des Spiels handeln, auf iOS und Android soll es dasselbe Spielerlebnis geben wie auf PlayStation 4, Xbox One, PC und Mac. Das ist auch die Voraussetzung dafür, dass Epic Games plattformübergreifendes Spielen zwischen allen Systemen unterstützen und anbieten wird.
Das bestätigte zunächst Phil Spencer: Denn der Xbox-Chef wurde von einem Nutzer auf Twitter gefragt, ob Crossplay zwischen PS4 und Xbox One unterstützt werde, denn das sei ein großer Wunsch vieler Spieler. Darauf antwortete Spencer schlichtweg "Me 2", also sinngemäß "Hätte ich auch gerne". Epic Games schloss sich dem an und warf ein "We 3", also "Wir auch" in die Runde. Damit ist klar: Es scheitert nicht an Microsoft und auch nicht an Epic, sondern wieder einmal an Sony.
Gegenüber Kotaku erläuterte Microsoft die Sache etwas näher und verwies in einem Statement darauf, dass man sich schon lange darum bemühe Crossplay zu ermöglichen, etwa bei Nintendo Switch. Man würde auch gerne ähnliches bei der PlayStation sagen können, aber für Fragen in Bezug auf Fortnite möge man sich bitte an Sony oder Epic wenden.
Sony ist schuld
Oder besser gesagt: fast allen. Denn Spieler mit einer Xbox One können gegen Besitzer einer PlayStation 4 nicht antreten. Kenner der Thematik wissen ganz bestimmt, was jetzt kommt, nämlich der Satz: Schuld daran ist Sony. Denn Microsoft würde gerne, ebenso wie Epic Games, doch der japanische Konzern gefällt sich in der Position des Konsolen-Marktführers und sagt nein.Das bestätigte zunächst Phil Spencer: Denn der Xbox-Chef wurde von einem Nutzer auf Twitter gefragt, ob Crossplay zwischen PS4 und Xbox One unterstützt werde, denn das sei ein großer Wunsch vieler Spieler. Darauf antwortete Spencer schlichtweg "Me 2", also sinngemäß "Hätte ich auch gerne". Epic Games schloss sich dem an und warf ein "We 3", also "Wir auch" in die Runde. Damit ist klar: Es scheitert nicht an Microsoft und auch nicht an Epic, sondern wieder einmal an Sony.
Gegenüber Kotaku erläuterte Microsoft die Sache etwas näher und verwies in einem Statement darauf, dass man sich schon lange darum bemühe Crossplay zu ermöglichen, etwa bei Nintendo Switch. Man würde auch gerne ähnliches bei der PlayStation sagen können, aber für Fragen in Bezug auf Fortnite möge man sich bitte an Sony oder Epic wenden.
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