Google Assistant beherrscht nun einige neue praktische Tricks
Der persönliche Assistent des kalifornischen Suchmaschinenriesen ist auf dem Vormarsch, bis die Google-Anwendung zum zwingenden Helferlein wird, fehlt aber noch einiges. Vor allem in Bezug auf die sprachliche Flexibilität hat die Anwendung noch Luft nach oben, eine Lücke diesbezüglich schließt das Unternehmen nun.
Der Google Assistant, einstmals als Google Now bekannt, scheint gemeinsam mit Amazons Alexa das KI-Assistenten-Rennen für sich zu gewinnen. Hingegen geraten Apples Siri und Microsofts Cortana etwas bis klar ins Hintertreffen. Die Zahl der Google Assistant-Nutzer wird also immer größer und diese können sich nun auf einige Neuerungen freuen, wie das kalifornische Unternehmen in einem Blogbeitrag sowie am Rande des Mobile World Congress angekündigt hat.
Außerdem unterstützt der Google Assistant nun zahlreiche neue Sprachen, darunter Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Hindi, Thai und andere, laut Google erreicht man damit 95 Prozent aller Android-Smartphones bzw. deren Nutzer weltweit.
Mehrsprachig
Dazu zählt vor allem die Fähigkeit, mehrere Sprachen gleichzeitig verstehen zu können. Wie das Unternehmen schreibt, kommt das beispielsweise mehrsprachigen Familien zugute. Eine Person kann also Englisch mit einem Assistant-basierten System kommunizieren und die andere in Deutsch. Der Lautsprecher kann fließend und ohne jegliche Änderung von Einstellungen das Gesagte verstehen und das dazugehörige Kommando ausführen. Dieser "fliegende Wechsel" funktioniert zunächst in Englisch, Deutsch und Französisch.Außerdem unterstützt der Google Assistant nun zahlreiche neue Sprachen, darunter Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Hindi, Thai und andere, laut Google erreicht man damit 95 Prozent aller Android-Smartphones bzw. deren Nutzer weltweit.
Ortsbasierte Erinnerungen
Auch funktionell gibt es Neues: So erweitert Google die Funktionalität im Zusammenhang mit ortsbasierten Erinnerungen. So kann man künftig dem Heimlautsprecher mitteilen, dass man möchte, im Supermarkt an Milch erinnert zu werden, dieser Wunsch wird dann entsprechend an das Smartphone weitergegeben und ausgeführt.Routinen
Schließlich bekommt der Google Assistant nun die bereits im Vorjahr vorgestellten "Routinen", diese kann man wohl am besten als Makros umschreiben. Wenn man etwa "Hey Google, ich bin zu Hause" sagt, dann kann ein smarter Lautsprecher eine Reihe an programmierten Kommandos ausführen, also Lichter anschalten, Heizung aufdrehen, Musik anmachen und einiges mehr.
Thema:
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