Apple könnte nächstes Jahr gleich drei iPhone X-Varianten bringen
Allzu lange ist das iPhone X noch nicht auf dem Markt und auch noch nicht jeder Vorbesteller hat sein Gerät erhalten, viele müssen sogar noch Wochen auf ihr Exemplar warten. Doch Apple sieht das Jubiläums-iPhone wohl als Vorbild für die Zukunft, denn für nächstes Jahr soll der Hersteller gleich drei iPhone X-Varianten planen.
Bild: KGI Securities
Wie erwähnt ist das iPhone X noch nicht sehr lange auf dem Markt und es ist sicherlich gewagt, bereits jetzt über das Line-up für 2018 zu spekulieren. Doch im Fall von Ming-Chi Kuo kann und muss man eine Ausnahme machen. Denn der renommierte Analyst gilt als der wahrscheinlich am besten informierte Experte, wenn es um Themen rund um Apple geht.
Das dritte Gerät im Bunde dürfte ein TFT-LCD-iPhone sein, hier könnte die Pixeldichte 320 bis 330ppi betragen. Das dürfte das Einsteiger- und Mitteklassegerät der Kalifornier sein, allerdings bedeutet das bei Apple einen Preis zwischen 649 und 749 Dollar. Zwar soll sich das TFT-iPhone "signifikant" von seinen OLED-Geschwistern unterscheiden, dafür aber für verhältnismäßig wenig Geld eine ähnliche Nutzererfahrung wie die teureren Modelle bieten.
Wie viel die OLED-iPhones kosten könnten, schreibt Ming-Chi Kuo nicht, aktuell kostet das iPhone X 999 Dollar bzw. 1149 Euro. Ob man beim "iPhone X Plus" mit einer neuerlichen Verteuerung rechnen kann, ist allerdings offen, denn es ist durchaus denkbar, dass Apple bis dahin die Produktionskosten senken kann.
Bild: KGI Securities
Wie erwähnt ist das iPhone X noch nicht sehr lange auf dem Markt und es ist sicherlich gewagt, bereits jetzt über das Line-up für 2018 zu spekulieren. Doch im Fall von Ming-Chi Kuo kann und muss man eine Ausnahme machen. Denn der renommierte Analyst gilt als der wahrscheinlich am besten informierte Experte, wenn es um Themen rund um Apple geht.
iPhone X-Trio
Und laut seinen Informationen und Einschätzungen wird Apple 2018 gleich drei Modelle mit dem für das iPhone X typischen "Notch" an der Oberseite (via MacRumors) veröffentlichen. Zwei der Modelle werden OLED-Panels bieten, weiß oder schätzt Kuo, als Displaygrößen nennt er 5,8 und 6,5 Zoll. Die OLED-Modelle werden wohl auch die wesentlich bessere Auflösung bieten, denn beim 6,5-Zoll-Gerät soll es eine Pixeldichte von 480 bis 500ppi geben, das 5,8-Zoll-Modell müsste auf 458ppi kommen und hätte dieselbe Auflösung wie das iPhone X, nämlich 1125 × 2436 Pixel.Das dritte Gerät im Bunde dürfte ein TFT-LCD-iPhone sein, hier könnte die Pixeldichte 320 bis 330ppi betragen. Das dürfte das Einsteiger- und Mitteklassegerät der Kalifornier sein, allerdings bedeutet das bei Apple einen Preis zwischen 649 und 749 Dollar. Zwar soll sich das TFT-iPhone "signifikant" von seinen OLED-Geschwistern unterscheiden, dafür aber für verhältnismäßig wenig Geld eine ähnliche Nutzererfahrung wie die teureren Modelle bieten.
Wie viel die OLED-iPhones kosten könnten, schreibt Ming-Chi Kuo nicht, aktuell kostet das iPhone X 999 Dollar bzw. 1149 Euro. Ob man beim "iPhone X Plus" mit einer neuerlichen Verteuerung rechnen kann, ist allerdings offen, denn es ist durchaus denkbar, dass Apple bis dahin die Produktionskosten senken kann.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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