No Man's Sky: Interceptor-Update bringt neue Schiffe und Welten
Der Weltraum-Sandkasten No Man's Sky wurde mal wieder mit einem größeren Update versorgt: Die "Interceptor" getaufte Aktualisierung bringt neue Inhalte und Herausforderungen, aber auch technische Verbesserungen für VR-Brillen sowie weitere Grafik- und Performance-Optimierungen.
Das Interceptor-Update ...
... bringt viele neue Inhalte ...
... für No Man's Sky
Ebenfalls neu sind korrumpierte Planeten, die von ungewöhnlich leuchtenden Kristallen geprägt sind und mit vielen Gefahren und Geheimnissen zum Erkunden einladen. In diesem Zusammenhang steht auch eine neue Nexus-Mission bereit. Zudem gibt es neue Sentinel-Multitools und eine weitere Jetpack-Variante.
Wie üblich zeigt der Entwickler Hello Games ein paar der Neuerungen im Video, ansonsten lohnt sich wie immer aber auch der Blick in das umfangreiche Changelog auf der Entwicklerseite. No Man's Sky wurde ursprünglich im August 2016 veröffentlicht und ist mittlerweile für den PC, die PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X/S erhältlich.
Das Interceptor-Update ...
... bringt viele neue Inhalte ...
... für No Man's Sky
Interceptor-Schiffe und korrumpierte Welten
Neuerungen gibt es zunächst bei den feindlichen Interceptor-Raumschiffen: Diese werden nun aus verschiedenen Einzelteilen prozedural generiert und können nach einem erfolgreichen Abschuss von den Spielern aufgespürt, repariert und schließlich zur eigenen Flotte hinzugefügt werden. Wer will, darf dann also erstmals in einem Sentinel-Cockpit Platz nehmen und so einen Blick auf die Galaxy von einem vollkommen neuen Blickwinkel aus werfen.Ebenfalls neu sind korrumpierte Planeten, die von ungewöhnlich leuchtenden Kristallen geprägt sind und mit vielen Gefahren und Geheimnissen zum Erkunden einladen. In diesem Zusammenhang steht auch eine neue Nexus-Mission bereit. Zudem gibt es neue Sentinel-Multitools und eine weitere Jetpack-Variante.
Mehr Freiheiten für VR-Fans
Besitzer einer VR-Brille können ab sofort die Position ihres Multitool-Menüs selbst bestimmen. Auf allen Xbox-Plattformen wurde jetzt Dynamic Resolution Scaling (DRS) hinzugefügt, was für eine bessere Grafik und Performance sorgen dürfte. Außerdem wird nun auch AMD FidelityFX Super Resolution 2.0 unterstützt.Wie üblich zeigt der Entwickler Hello Games ein paar der Neuerungen im Video, ansonsten lohnt sich wie immer aber auch der Blick in das umfangreiche Changelog auf der Entwicklerseite. No Man's Sky wurde ursprünglich im August 2016 veröffentlicht und ist mittlerweile für den PC, die PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X/S erhältlich.
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