No Man's Sky: Neues Update revolutioniert den Raumschiff-Bau
Hello Games hat das nächste große Update für seine Weltraumsimulation No Man's Sky veröffentlicht: Mit Voyagers hält nun die Corvette-Klasse Einzug in das Spiel. Spieler können diese riesigen Raumschiffe individuell gestalten und sich so ein beeindruckendes "fliegendes Zuhause" erschaffen, dass sogar Platz für weitere Mitspieler bietet.
Das Voyagers-Update ...
... für No Man's Sky ...
... ist gestartet
Hierfür gibt es in den Raumstationen neue Terminals, die den Zugriff auf eine Corvette-Werkstatt ermöglichen. Dort können Spieler dann mit einer frei dreh- und schwenkbaren Kamera die einzelnen Bauteile Stück für Stück platzieren und einfärben. Wer möchte, kann sogar mit Freunden zusammenarbeiten und gemeinsam einzigartige Schiffe kreieren.
Für Details zu diesen und allen weiteren Neuerungen lohnt sich ein Blick in die umfangreichen Patch Notes.
Start der Corvette-Klasse
Das kostenlose Voyagers-Update (Update 6.0) schaltet neue kreative Möglichkeiten in No Man's Sky frei: Die Entwickler bringen jetzt die Corvettes an den Start. Dieser Raumschiff-Typ lässt sich frei aus hunderten Modulen zusammenstellen, etwa Sanitätsstationen, Schlafquartieren, Radaren, Teleportern, Triebwerken oder Kriegsräumen. Auch die Außenhülle und Innenausstattung der Schiffe lassen sich nach Belieben anpassen.
Das Voyagers-Update ...
... für No Man's Sky ...
... ist gestartet
Hierfür gibt es in den Raumstationen neue Terminals, die den Zugriff auf eine Corvette-Werkstatt ermöglichen. Dort können Spieler dann mit einer frei dreh- und schwenkbaren Kamera die einzelnen Bauteile Stück für Stück platzieren und einfärben. Wer möchte, kann sogar mit Freunden zusammenarbeiten und gemeinsam einzigartige Schiffe kreieren.
Neue Missionen, DLSS 4 und mehr
Passend dazu gibt es neue Corvette-basierte Multiplayer-Missionen, eine zeitlich begrenzte Corvette-Expedition mit exklusiven Belohnungen und einen neuen Anzug für Weltraumspaziergänge. Technologische Verbesserungen umfassen neben Performance-Optimierungen und Bugfixes auch die Unterstützung von DLSS 4 bei aktuellen Nvidia-Grafikkarten.Für Details zu diesen und allen weiteren Neuerungen lohnt sich ein Blick in die umfangreichen Patch Notes.
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