Indiana Jones and the Great Circle: Trailer lässt Schlimmes befürchten
Indiana Jones hat im Vorjahr seine Rückkehr ins Kino gefeiert, Indiana Jones und das Rad des Schicksals kam zwar an die frühen Teile nicht heran, wer es nicht ganz so eng sah, konnte unterhaltsames Popcorn-Kino erleben. Auch im Gaming wird es ein Comeback geben, dazu gab es nun neues Material.
Denn erste Gameplay gab es bereits Anfang des Jahres zu erleben, dort konnte man sehen, dass Indy seine Peitsche aus der Ich-Perspektive schwingen wird. Aus den Socken haben die Bilder damals aber niemanden gehauen, das ändert sich auch beim neuen Trailer nicht. Zwar ist es immer noch höchst befriedigend, Nazis zu verprügeln, die Technik wirkt aber nicht ganz wirklich zeitgemäß - dazu kommt, dass Machine Games mit dem Klischee-Nazi-Akzent der Bösewichte etwas bis sehr übers Ziel hinausschießt.
Der Fokus auf die Zwischensequenzen lässt befürchten, dass das Gameplay selbst alles andere als spektakulär und gelungen sein könnte. Und man muss sich hier fragen, ob sich die Entwickler hier zu sehr auf die mächtige Lizenz verlassen - und Lara Croft oder Nathan Drake die weitaus besseren Indiana-Jones-Varianten sind und bleiben.
Bis zur Veröffentlichung dieses Jahr ist zwar nicht mehr allzu lange hin, aber vielleicht oder hoffentlich täuscht der mäßige Eindruck des Trailers (und auch derer zuvor) und wir bekommen tatsächlich ein spannendes Spiel zu sehen - so ganz überzeugt sind wir davon allerdings nicht.
Viele Cutscenes, wenig Gameplay-Substanz
Indiana Jones and the Great Circle wurde bereits 2021 angekündigt und soll den Action-Archäologen zurück ins Gaming bringen. Auf dem Xbox Showcase hat Microsoft nun neues Material veröffentlicht und dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen Zusammenschnitt von Cutscenes aus dem Spiel. Echtes Gameplay bekommen wir nicht oder nur am Rande zu sehen, es wird sich also erst zeigen müssen, ob das Indy-Spiel Fortschritte gemacht hat.Denn erste Gameplay gab es bereits Anfang des Jahres zu erleben, dort konnte man sehen, dass Indy seine Peitsche aus der Ich-Perspektive schwingen wird. Aus den Socken haben die Bilder damals aber niemanden gehauen, das ändert sich auch beim neuen Trailer nicht. Zwar ist es immer noch höchst befriedigend, Nazis zu verprügeln, die Technik wirkt aber nicht ganz wirklich zeitgemäß - dazu kommt, dass Machine Games mit dem Klischee-Nazi-Akzent der Bösewichte etwas bis sehr übers Ziel hinausschießt.
Der Fokus auf die Zwischensequenzen lässt befürchten, dass das Gameplay selbst alles andere als spektakulär und gelungen sein könnte. Und man muss sich hier fragen, ob sich die Entwickler hier zu sehr auf die mächtige Lizenz verlassen - und Lara Croft oder Nathan Drake die weitaus besseren Indiana-Jones-Varianten sind und bleiben.
Bis zur Veröffentlichung dieses Jahr ist zwar nicht mehr allzu lange hin, aber vielleicht oder hoffentlich täuscht der mäßige Eindruck des Trailers (und auch derer zuvor) und wir bekommen tatsächlich ein spannendes Spiel zu sehen - so ganz überzeugt sind wir davon allerdings nicht.
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