MSI Afterburner: So zeigt sich das Grafikkarten-Tool im Einsatz
Wer sich einen neuen PC zugelegt hat, möchte oft wissen, was das System alles kann. Nvidia und Steam bieten jeweils Funktionen, um die aktuelle FPS-Zahl anzeigen zu lassen. Ein beliebtes Tool hierfür ist aber auch der MSI Afterburner.
Um sich die FPS-Zahl anzeigen zu lassen, muss zunächst MSI Afterburner heruntergeladen und installiert werden. Auf der MSI-Homepage gibt es verschiedene Varianten: eine Stable- und eine Beta-Variante. Unser Kollege Timm Mohn verwendet die letzte, finale Version. In dessen Installer wird auch "Norton 360 for Gamers" angeboten, was aber nicht mitinstalliert werden muss. Anders als bei Norton ist der Haken bei "RivaTuner Statistic Server" nicht optional. Die Software wird für die FPS-Anzeige dringend benötigt. Der RivaTuner-Installer wird am Ende der Afterburner-Installation automatisch gestartet. Das Programm kommt ohne weitere Bloatware daher und kann regulär installiert werden. Nach der Installation kann die Personalisierung der Anzeige beginnen.
Für die FPS-Settings öffnet man die Einstellungen. Im Reiter "Überwachung" wird die FPS-Anzeige personalisiert. Das Programm listet eine Vielzahl an Werten auf, die eingeblendet werden können. Dazu gehören unter anderem die GPU-Auslastung, deren Temperatur und Taktung. Nur die Werte, die einen Haken haben, können derzeit vom Afterburner überwacht werden. Bei Frametimes und Framerate sind zunächst keine Haken gesetzt, diese können aber einfach nachgetragen werden.
Über "On Screen Display" lassen sich Tastenkombinationen einstellen, über die die FPS-Anzeige aktiviert bzw. deaktiviert wird. Je nachdem, worauf die F-Tasten sonst programmiert sind, können diese hierfür genutzt werden. Hat man alles so eingestellt, wie man es möchte, können die Einstellungen übernommen werden. MSI Afterburner wendet die Änderungen an. Nach einer kurzen Verzögerung können die Einstellungen geschlossen werden.
Über das RivaTuner-Icon in der Taskleiste kann das Programm aufgerufen werden. Dort lassen sich Einstellungen vornehmen, wie etwa die Größe der Anzeige. Die optimale Größe hängt davon ab, wie wichtig die Einblendung für den geplanten Einsatz des Tools ist. Im RivaTuner Statistic Server kann außerdem festgelegt werden, ob die App beim Start von Windows automatisch gestartet werden soll. Sind alle Einstellungen getroffen, kann der Afterburner direkt ausprobiert werden. Im Spiel wird die vorher eingestellte Taste gedrückt, und schon werden alle konfigurierten Werte angezeigt. Hierfür öffnet man ein Spiel der Wahl und überprüft, wie die FPS-Anzeige aussieht.
Download MSI Afterburner - Grafikkarten übertakten & überwachen Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Um sich die FPS-Zahl anzeigen zu lassen, muss zunächst MSI Afterburner heruntergeladen und installiert werden. Auf der MSI-Homepage gibt es verschiedene Varianten: eine Stable- und eine Beta-Variante. Unser Kollege Timm Mohn verwendet die letzte, finale Version. In dessen Installer wird auch "Norton 360 for Gamers" angeboten, was aber nicht mitinstalliert werden muss. Anders als bei Norton ist der Haken bei "RivaTuner Statistic Server" nicht optional. Die Software wird für die FPS-Anzeige dringend benötigt. Der RivaTuner-Installer wird am Ende der Afterburner-Installation automatisch gestartet. Das Programm kommt ohne weitere Bloatware daher und kann regulär installiert werden. Nach der Installation kann die Personalisierung der Anzeige beginnen.
Für die FPS-Settings öffnet man die Einstellungen. Im Reiter "Überwachung" wird die FPS-Anzeige personalisiert. Das Programm listet eine Vielzahl an Werten auf, die eingeblendet werden können. Dazu gehören unter anderem die GPU-Auslastung, deren Temperatur und Taktung. Nur die Werte, die einen Haken haben, können derzeit vom Afterburner überwacht werden. Bei Frametimes und Framerate sind zunächst keine Haken gesetzt, diese können aber einfach nachgetragen werden.
Praktisch umgesetzt
Die Haken allein sorgen allerdings nicht dafür, dass der jeweilige Wert angezeigt wird. Hierfür klickt man auf den jeweiligen Wert und markiert das Kästchen neben "Zeige On-Screen-Einblendung". Anschließend kann jeder Wert, der für die gewünschte Anzeige relevant ist, markiert werden.Über "On Screen Display" lassen sich Tastenkombinationen einstellen, über die die FPS-Anzeige aktiviert bzw. deaktiviert wird. Je nachdem, worauf die F-Tasten sonst programmiert sind, können diese hierfür genutzt werden. Hat man alles so eingestellt, wie man es möchte, können die Einstellungen übernommen werden. MSI Afterburner wendet die Änderungen an. Nach einer kurzen Verzögerung können die Einstellungen geschlossen werden.
Über das RivaTuner-Icon in der Taskleiste kann das Programm aufgerufen werden. Dort lassen sich Einstellungen vornehmen, wie etwa die Größe der Anzeige. Die optimale Größe hängt davon ab, wie wichtig die Einblendung für den geplanten Einsatz des Tools ist. Im RivaTuner Statistic Server kann außerdem festgelegt werden, ob die App beim Start von Windows automatisch gestartet werden soll. Sind alle Einstellungen getroffen, kann der Afterburner direkt ausprobiert werden. Im Spiel wird die vorher eingestellte Taste gedrückt, und schon werden alle konfigurierten Werte angezeigt. Hierfür öffnet man ein Spiel der Wahl und überprüft, wie die FPS-Anzeige aussieht.
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