Xiaomi Redmi Pad Pro im Test: Gutes Gaming-Tablet zum kleinen Preis
Das Xiaomi Redmi Pad Pro ist ein neues, 12 Zoll großes Tablet, welches sich mit einem Preis von 299 Euro auch an Einsteiger richtet. Es bietet einen schnellen Snapdragon-Prozessor und kann optional mit Stift und Tastatur-Cover ausgestattet werden. Wie gut das Redmi Pad Pro tatsächlich ist, hat unser Kollege Andrzej Tokarski getestet.
Das Display des Redmi Pad Pro ist 12,1 Zoll (30,73 cm) groß. Es hat eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, mit 500 Nits ist es zudem auch für hellere Umgebungen geeignet. Ein weiteres Plus ist die hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Nicht ganz überzeugen können die Lautsprecher und es ist auch etwas schade, dass es keinen Fingerabdruckleser gibt. Die beiden Kameras (jeweils acht Megapixel) schießen zwar brauchbare, aber keine überragend gute Fotos. Das Tablet-Gehäuse besteht größtenteils aus Metall, mit 7,52 Millimetern und einem Gewicht von 571 Gramm ist es weder besonders dick noch allzu schwer.
Auf dem Redmi Pad Pro läuft Android 14 mit Xiaomi Hyper OS, die Benutzeroberfläche ist also recht stark angepasst und erinnert ein wenig an iPad OS. Alle von Google gewohnten Apps und Funktionen sind aber vorhanden. Mehr von Andrzej: Test auf TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Gute Spiele-Performance
Dank des Qualcomm Snapdragon 7S Gen 2, bis zu 8 GB RAM und 256 GB Speicher eignet sich das Xiaomi Redmi Pad Pro durchaus als Gaming-Tablet. Spiele wie PUBG Mobile und Call of Duty: Warzone laufen selbst mit hohen Grafikeinstellungen flüssig. Im 3D Mark Wild Life-Benchmark ist es nahezu mit dem deutlich teureren Galaxy Tab S9 FE+ gleichauf. In Geekbench 5 schneidet das Samsung-Tablet allerdings besser ab.Das Display des Redmi Pad Pro ist 12,1 Zoll (30,73 cm) groß. Es hat eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, mit 500 Nits ist es zudem auch für hellere Umgebungen geeignet. Ein weiteres Plus ist die hohe Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Nicht ganz überzeugen können die Lautsprecher und es ist auch etwas schade, dass es keinen Fingerabdruckleser gibt. Die beiden Kameras (jeweils acht Megapixel) schießen zwar brauchbare, aber keine überragend gute Fotos. Das Tablet-Gehäuse besteht größtenteils aus Metall, mit 7,52 Millimetern und einem Gewicht von 571 Gramm ist es weder besonders dick noch allzu schwer.
Stift und Tastatur optional verfügbar
Wer möchte, kann auf dem Tablet mit dem optional erhältlichen Redmi Smart Pen schreiben und zeichnen. Das funktioniert angenehm präzise, allerdings muss der Stift per USB-Kabel aufgeladen werden. Gleiches gilt für das ebenfalls separat erhältliche Tastatur-Cover, welches per Bluetooth mit dem Tablet verbunden wird.Auf dem Redmi Pad Pro läuft Android 14 mit Xiaomi Hyper OS, die Benutzeroberfläche ist also recht stark angepasst und erinnert ein wenig an iPad OS. Alle von Google gewohnten Apps und Funktionen sind aber vorhanden. Mehr von Andrzej: Test auf TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
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