Wiko Ridge: Guter erster Eindruck hält genauerem Blick stand

Der französische Smartphone-Hersteller Wiko hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona unter anderem sein neues Smartphone Ridge vorgestellt, das dort bereits seine Liebhaber fand. Nun ist auch Zeit, das Gerät einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu bewerten, was der Nutzer hier für sein Geld wirklich bekommt.

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Genau dies hat unser Kollege Lutz Herkner inzwischen getan. Das Fazit: Der Betrieb von Benchmarks und das Nachrechnen und Vergleichen der verschiedenen Werte stützen den bisherigen Eindruck, dass es sich beim Wiko Ridge um ein durchaus lohnenswertes Smartphone handelt. Zwar kann die Hardware natürlich nicht mit High End-Geräten mithalten, dafür ist der Preis mit einer Empfehlung von 229,90 Euro auch relativ gering.

Das Smartphone bringt ein IPS-Display mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll mit, das es auf eine Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln bringt. Unter der Haube steckt ein Qualcomm Snapdragon 410-Prozessor, dessen vier Kerne mit jeweils 1,2 Gigahertz getaktet sind und der von einer Adreno 306-Grafikeinheit unterstützt wird. Weiterhin verbaut Wiko 2 Gigabyte Arbeitsspeicher in das Gerät.

Der interne Flash-Speicher hat eine Kapazität von 16 Gigabyte. Hier besteht die Möglichkeit, den verfügbaren Platz mit einer MicroSD-Karte zu erweitern, die - anders als in den offiziellen Spezifikationen angegeben - sogar problemlos 128 Gigabyte fassen kann. Wird auf die Karte verzichtet, lässt sich der Slot auch für eine zweite SIM-Karte nutzen. Die Kameras des Mobiltelefons sind mit Sensoren von 13 Megapixeln auf der Rückseite und 5 Megapixeln vorn ausgestattet. Das Mobilfunkmodul unterstützt LTE-Verbindungen bis 150 Megabit pro Sekunde.

In der Hand macht das Smartphone dank des Gehäusematerials und des geringen Gewichtes von 125 Gramm einen angenehmen Eindruck. Hinsichtlich der Akku-Laufzeit ist das Modell ebenfalls gut dabei.
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