WalkingPad A1 Pro: Office-Laufband mit einfacher Verstau-Funktion
Beim WalkingPad A1 Pro handelt es sich um ein faltbares Laufband für den Schreibtisch. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 6 km/h. Über ein Display können während des Work-outs u.a. die Trainingszeit und die zurückgelegte Distanz eingesehen werden. Das Laufband lässt sich per App, Fernbedienung oder über die Lauffläche selbst steuern. Das faltbare Gadget bringt 29 Kilogramm auf die Waage. Personen, die das A1 Pro verwenden, dürfen bis zu 105 Kilogramm wiegen. Durch die Räder an der Front wird das A1 Pro verhältnismäßig mobil. Der große Vorteil des A1 Pro ist die Möglichkeit, das Laufband unter der Couch oder dem Bett zu verstauen. Wird das A1 Pro unter dem Bett verstaut, nimmt es nur 0,4 qm ein.
Anders als die großen Brüder verfügt das Laufband über keine Mittelkonsole. Es eignet sich folglich besser für die Schreibtischarbeit als das WalkingPad X21. Gleichzeitig ist es schneller aufgebaut als das R1H oder R2. Das Laufband muss nur in Position gebracht und aufgeklappt werden, schon ist es einsatzbereit. Gesteuert wird das Laufband über eine Fernbedienung, die über die Handschlaufe stets griffbereit ist. Alternativ kann man sie aber auch auf den Schreibtisch legen. Neben der Steuerung über die Fernbedienung lässt sich die Geschwindigkeit im automatischen Modus über die Lauffläche selbst steuern. Im vorderen Bereich wird die Geschwindigkeit erhöht, während sie weiter hinten reduziert wird. Im mittleren Drittel hingegen hält das Laufband die aktuelle Geschwindigkeit. Durch die Erfahrung mit dem A1 lässt sich allerdings sagen: in 99 % der Fälle verwendet man die Fernbedienung. Als dritte Option kann das Laufband über die App gesteuert werden. Wer ohnehin das Smartphone auf dem Tisch liegen hat, wird diese Option wohl am ehesten nutzen.
Wer es ganz langsam angehen möchte, startet mit einer Geschwindigkeit von 0,5 km/h. Die wenigstens dürften sich allerdings unter 2 km/h aufs Laufband stellen. Alles um die 3 km/h stellt eine gute Arbeitsgeschwindigkeit dar. Über 3,5 km/h dürfte die Konzentration aufs Laufband zu hoch werden, um gleichzeitig zu arbeiten und zu laufen. Folglich wird spätestens ab 4 km/h höchstens noch eine Serie geschaut oder ein Spiel gespielt. Die sportliche Betätigung wirkt sich in jedem Fall gut aus: Bereits nach einigen Tagen hat unser Kollege Timm Mohn gemerkt, dass sein Arbeitsalltag etwas belebter wurde. Wem 6 km/h zu langsam sind, sollte lieber die größeren Laufbänder, wie das WalkingPad X21, ausprobieren.
Zwar arbeiten immer weniger Menschen von zu Hause, etwas mehr Bewegung dürfte allerdings den meisten trotzdem gut bekommen. Sei es beim E-Mails beantworten, einer Runde Netflix oder Nintendo Switch: Laufen kann dabei zur Nebensache werden. Je nach Ästhetik-Bewusstsein können selbst Design-technisch aufgehübschte Modelle, wie das Mobifitness Will, optisch nicht ins restliche Wohnungsbild passen. Beim WalkingPad A1 Pro ist das kein Problem. Nach dem Work-out lässt sich das klappbare Laufband einfach unter geeigneten Möbeln verstauen. Das WalkingPad A1 Pro ist aktuell für 499 Euro auf Amazon verfügbar. Tagesaktuell lässt sich ein 70-Euro-Gutschein auf der Artikelseite aktivieren, der den Preis auf 429 Euro reduziert. Der Vorgänger, das WalkingPad A1, kostet regulär 429,99 Euro. Das A1 Pro hebt sich durch ein komplett schwarzes Gehäuse sowie einen bürstenlosen Motor, welcher für ein leiseres Betriebsgeräusch sorgt, vom A1 ab. Gerade, wenn man abends oder im Büro mit dem WalkingPad trainiert, dürfte die verminderte Geräuschkulisse ein eindeutiges Plus darstellen.
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Anders als die großen Brüder verfügt das Laufband über keine Mittelkonsole. Es eignet sich folglich besser für die Schreibtischarbeit als das WalkingPad X21. Gleichzeitig ist es schneller aufgebaut als das R1H oder R2. Das Laufband muss nur in Position gebracht und aufgeklappt werden, schon ist es einsatzbereit. Gesteuert wird das Laufband über eine Fernbedienung, die über die Handschlaufe stets griffbereit ist. Alternativ kann man sie aber auch auf den Schreibtisch legen. Neben der Steuerung über die Fernbedienung lässt sich die Geschwindigkeit im automatischen Modus über die Lauffläche selbst steuern. Im vorderen Bereich wird die Geschwindigkeit erhöht, während sie weiter hinten reduziert wird. Im mittleren Drittel hingegen hält das Laufband die aktuelle Geschwindigkeit. Durch die Erfahrung mit dem A1 lässt sich allerdings sagen: in 99 % der Fälle verwendet man die Fernbedienung. Als dritte Option kann das Laufband über die App gesteuert werden. Wer ohnehin das Smartphone auf dem Tisch liegen hat, wird diese Option wohl am ehesten nutzen.
Gerät liefert Daten
Während eines Laufs werden auf dem Display die aktuellen Daten, bspw. die Geschwindigkeit, angezeigt. Da beim Trainieren am Schreibtisch das Laufen zur Nebensache wird, schenkt man der Anzeige relativ schnell keine Beachtung mehr. Verwendet man das Laufband allerdings frei stehend, lassen sich die Daten gut einsehen. Sie bieten einen ersten Überblick aufs Training. Die meisten dürften allerdings eine Smartwatch nebenher laufen lassen und sich damit genauere Einblicke ins Training erarbeiten. Kommt keine smarte Uhr zum Einsatz, kann die KS-Fit-App zum Sammeln der Daten verwendet werden. In jener wird die zurückgelegte Distanz, der Kalorienverbrauch, die Schritte und die Zeit gespeichert. Die Anwendung sollte aber stets nebenher aktiv auf dem Smartphone geöffnet sein, um die Daten zuverlässig zu übertragen. Besteht keine Verbindung zwischen Laufband und Handy, kann es sein, dass die Work-out-Daten nicht gespeichert werden. Über die App lassen sich zwar einige Settings einstellen, allerdings kann der Ton beim Start eines Work-outs nicht deaktiviert werden. Dafür lässt sich die Start-Geschwindigkeit sowie die Sensibilität des Auto-Modus verändern.Wer es ganz langsam angehen möchte, startet mit einer Geschwindigkeit von 0,5 km/h. Die wenigstens dürften sich allerdings unter 2 km/h aufs Laufband stellen. Alles um die 3 km/h stellt eine gute Arbeitsgeschwindigkeit dar. Über 3,5 km/h dürfte die Konzentration aufs Laufband zu hoch werden, um gleichzeitig zu arbeiten und zu laufen. Folglich wird spätestens ab 4 km/h höchstens noch eine Serie geschaut oder ein Spiel gespielt. Die sportliche Betätigung wirkt sich in jedem Fall gut aus: Bereits nach einigen Tagen hat unser Kollege Timm Mohn gemerkt, dass sein Arbeitsalltag etwas belebter wurde. Wem 6 km/h zu langsam sind, sollte lieber die größeren Laufbänder, wie das WalkingPad X21, ausprobieren.
Zwar arbeiten immer weniger Menschen von zu Hause, etwas mehr Bewegung dürfte allerdings den meisten trotzdem gut bekommen. Sei es beim E-Mails beantworten, einer Runde Netflix oder Nintendo Switch: Laufen kann dabei zur Nebensache werden. Je nach Ästhetik-Bewusstsein können selbst Design-technisch aufgehübschte Modelle, wie das Mobifitness Will, optisch nicht ins restliche Wohnungsbild passen. Beim WalkingPad A1 Pro ist das kein Problem. Nach dem Work-out lässt sich das klappbare Laufband einfach unter geeigneten Möbeln verstauen. Das WalkingPad A1 Pro ist aktuell für 499 Euro auf Amazon verfügbar. Tagesaktuell lässt sich ein 70-Euro-Gutschein auf der Artikelseite aktivieren, der den Preis auf 429 Euro reduziert. Der Vorgänger, das WalkingPad A1, kostet regulär 429,99 Euro. Das A1 Pro hebt sich durch ein komplett schwarzes Gehäuse sowie einen bürstenlosen Motor, welcher für ein leiseres Betriebsgeräusch sorgt, vom A1 ab. Gerade, wenn man abends oder im Büro mit dem WalkingPad trainiert, dürfte die verminderte Geräuschkulisse ein eindeutiges Plus darstellen.
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