Vanguard Veo Metro: Schicker Foto-Rucksack mit praktischen Details
Der Vanguard Veo Metro präsentiert sich als durchdachter, wetterfester Fotorucksack für den urbanen Einsatz. Er ist in drei Größen mit 20, 25 und 30 Litern Volumen erhältlich, wiegt je nach Variante rund 1,7 bis 2 Kilogramm und liegt preislich bei etwas über 200 Euro. Die Kollegen von ValueTech TV haben ihn sich genauer angesehen.
Neben klassischen Farben wie Schwarz bietet Vanguard auch Beige, Creme und ein zurückhaltendes Burgunderrot an, wodurch der Rucksack weniger nach typischer Fotoausrüstung aussieht. Bei Design und Verarbeitung setzt der Hersteller auf robuste Materialien und langlebige Verschlüsse. Funktionale Elemente wie Stativhalterungen oder Schlaufen für Trinkflaschen sind unauffällig integriert, teils mit Metall- statt Kunststoffverschlüssen.
Der Veo Metro ist als Backloader konzipiert, der Kamerazugriff erfolgt überwiegend über die Rückseite, was ein Pluspunkt für die Diebstahlsicherheit darstellt. Ergänzt wird dies durch ein separates Daypack-Fach an der Oberseite für schnell benötigte Alltagsgegenstände.
Im Inneren bietet der Rucksack eine flexible Aufteilung mit verstellbaren Trennwänden. In der 25-Liter-Version finden eine Vollformatkamera, mehrere Objektive sowie Zubehör problemlos Platz. Ein gepolstertes Laptopfach nimmt Geräte bis etwa 14 oder 15 Zoll auf, zusätzlich ist Raum für Tablet oder Dokumente vorhanden. Die Polsterung fällt dabei eher moderat aus und schützt vor Kratzern, bietet aber keinen umfassenden Stoßschutz bei sehr harten Belastungen.
Ganz ohne Kritik bleibt der Veo Metro nicht. Das obere Daypack wirkt vergleichsweise weich und verliert bei voller Beladung an Stabilität, zudem wird der Zugriff auf das Frontfach dann umständlich. Der Hüftgurt lässt sich zwar verstauen, aber nicht vollständig entfernen. Auch die vergleichsweise dünne Polsterung zwischen Laptop- und Tablet-Fach kann bei empfindlicher Technik ein Nachteil sein.
Insgesamt richtet sich der Vanguard Veo Metro vor allem an fotoaffine Pendler, Städtereisende und Content-Creator, die einen unauffälligen, gut organisierten Rucksack für Alltag und Reisen suchen. Für extreme Outdoor-Einsätze ist er weniger gedacht, als urbaner Allrounder überzeugt er jedoch mit durchdachter Ausstattung, hohem Praxisnutzen und einem ausgewogenen Verhältnis von Funktionalität und Design. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Neben klassischen Farben wie Schwarz bietet Vanguard auch Beige, Creme und ein zurückhaltendes Burgunderrot an, wodurch der Rucksack weniger nach typischer Fotoausrüstung aussieht. Bei Design und Verarbeitung setzt der Hersteller auf robuste Materialien und langlebige Verschlüsse. Funktionale Elemente wie Stativhalterungen oder Schlaufen für Trinkflaschen sind unauffällig integriert, teils mit Metall- statt Kunststoffverschlüssen.
Der Veo Metro ist als Backloader konzipiert, der Kamerazugriff erfolgt überwiegend über die Rückseite, was ein Pluspunkt für die Diebstahlsicherheit darstellt. Ergänzt wird dies durch ein separates Daypack-Fach an der Oberseite für schnell benötigte Alltagsgegenstände.
Im Inneren bietet der Rucksack eine flexible Aufteilung mit verstellbaren Trennwänden. In der 25-Liter-Version finden eine Vollformatkamera, mehrere Objektive sowie Zubehör problemlos Platz. Ein gepolstertes Laptopfach nimmt Geräte bis etwa 14 oder 15 Zoll auf, zusätzlich ist Raum für Tablet oder Dokumente vorhanden. Die Polsterung fällt dabei eher moderat aus und schützt vor Kratzern, bietet aber keinen umfassenden Stoßschutz bei sehr harten Belastungen.
Überzeugende Kleinigkeiten
Praktisch sind zahlreiche Detail-Lösungen: eine integrierte Kabelführung für Powerbank und Smartphone, kleine Netztaschen für Akkus oder Speicherkarten sowie verdeckte Sicherheitsfächer, etwa für Tracker oder Wertsachen. Eine Trolley-Schlaufe auf der Rückseite erleichtert das Reisen, während eine Schlaufe an der Unterseite das schnelle Herausziehen aus Gepäckablagen ermöglicht.Ganz ohne Kritik bleibt der Veo Metro nicht. Das obere Daypack wirkt vergleichsweise weich und verliert bei voller Beladung an Stabilität, zudem wird der Zugriff auf das Frontfach dann umständlich. Der Hüftgurt lässt sich zwar verstauen, aber nicht vollständig entfernen. Auch die vergleichsweise dünne Polsterung zwischen Laptop- und Tablet-Fach kann bei empfindlicher Technik ein Nachteil sein.
Insgesamt richtet sich der Vanguard Veo Metro vor allem an fotoaffine Pendler, Städtereisende und Content-Creator, die einen unauffälligen, gut organisierten Rucksack für Alltag und Reisen suchen. Für extreme Outdoor-Einsätze ist er weniger gedacht, als urbaner Allrounder überzeugt er jedoch mit durchdachter Ausstattung, hohem Praxisnutzen und einem ausgewogenen Verhältnis von Funktionalität und Design. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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