Unterschätztes Licht: BenQ bringt geschickt eine Lampe an den PC

Die Beleuchtung des Arbeitsplatzes ist ein oft ziemlich unterschätztes Thema. Wie stark sich eine gute Lampe auf das Wohlbefinden auswirken kann, zeigt sich meist erst nach der Anschaffung einer entsprechenden Lichtquelle. Unser Kollege Timm Mohn hat daher mal eine Lampe des Herstellers BenQ einem genaueren Test unterzogen und kann viel Gutes berichten.

Strom per USB

Die BenQ ScreenBar wird über eine Halterung oben an das Display des Monitors eines Desktop-Rechners gesteckt. Am Notebook funktioniert das System nicht besonders gut. Die Stromversorgung erfolgt über eine USB-Verbindung, die entweder vom Rechner ausgeht oder aber mit einem entsprechenden USB-Netzteil bestückt werden kann. Im geringen Maße lässt sich der Abstrahlwinkel der Lampe ändern und es ist im Test kein Fall aufgetreten, in dem die Beleuchtung geblendet hätte.

Die ScreenBar ist in zwei Varianten zu haben, die sich durch ihre Steuerung unterscheidet. In der günstigen Version erfolgt das Anschalten und die Einstellung von Lichtstärke und Farbtemperatur an der Lampe selbst. Die ScreenBar Plus hingegen bringt ein separates Einstellrad mit, das auf dem Schreibtisch Platz findet und hier wesentlich leichter zu bedienen ist.

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