RedmiBook 16 Zoll 2025: So baut man neue SSDs ins Notebook
Das RedmiBook 16 Zoll 2025 ist ein leistungsfähiges Notebook mit einer 1-TB-SSD. Im Inneren befindet sich allerdings ein zweiter SSD-Anschluss. Nachfolgend soll erklärt werden, wie man den Speicher in dem Notebook erweitert und wie man auch die Haupt-SSD austauscht.
Zunächst stellt man sicher, dass das Notebook ausgeschaltet ist. Die SSD ist über die Unterseite zu erreichen. Alle Schrauben, die entfernt werden müssen, sind gut sichtbar. Der passende Bit befindet sich u.a. im iFixit-Toolkit Pro. Die durchaus kleinen Schrauben sollten an einem Platz gesammelt werden: Sie lassen sich leicht entfernen, aber auch leicht verlieren. Sind alle Schrauben gelöst, wird die Unterseite hochgehebelt. Dabei sollte man langsam und vorsichtig vorgehen, um Beschädigungen vorzubeugen. Wie unser Kollege Timm Mohn feststellt, sitzt die Unterseite durchaus fest.
Bevor man die vorhandene SSD ersetzt oder eine zweite hinzufügt, muss die Batterie abgestöpselt werden. Hat man sich eine Übersicht verschafft, wird klar, welches Kabel zu lösen ist: Am entsprechenden Kabel sind die Plus- und Minuspole eingezeichnet. Es ist etwas fummelig, das Kabel zu entfernen, aber spätestens beim zweiten oder dritten Mal hat man den Dreh raus. Ist das Notebook stromlos, kann wahlweise eine neue SSD eingebaut oder die alte ausgetauscht werden.
Um eine neue SSD einzubauen, entfernt man die Feststellschraube. Im zweiten SSD-Slot des RedmiBook hat eine Corsair MP600 Micro Platz. Diese ist in wenigen Handgriffen eingebaut. Anschließend wird die Feststellschraube wieder angebracht. Auf der Haupt-SSD ist ein Silikonpad angebracht worden, was der nun neu eingebauten SSD fehlt. Optional kann man sich ein solches Pad bei Amazon bestellen. Sollte es sich bei der jetzt verbauten SSD um einen neuen Datenträger handeln, muss dieser nach dem ersten Start in Windows aktiviert und formatiert werden.
Fernab von einer zusätzlichen SSD kann auch der Hauptdatenträger ausgetauscht werden. Die ab Werk verbaute SSD ist mit einer normalen Kreuzschlitzschraube befestigt. Die SSD sitzt sehr locker, was bisher bei keinem anderen Notebook der Fall war. Das liegt am im Vergleich zur Vorgängergeneration weggelassenen SSD-Käfig, den Redmi bei der aktuellen Generation wohl einspart. Hat man die Feststellschraube entfernt, kann die SSD entnommen werden.
Das RedmiBook 16 Zoll 2025 Edition ist aktuell für 1137 Euro bei TradingShenzhen verfügbar. Auf der Artikelseite kann die gewünschte Systemsprache ausgewählt werden. Auf diese Weise kommt das Gerät bereits ab Werk bspw. mit der englischen Sprachausgabe daher. Redmi selbst installiert ab Werk ein chinesisches Betriebssystem mit Single-Language-Lizenz. Leider ist es bei einer solchen nicht möglich, die Systemsprache zu ändern. Windows muss konsequent neu installiert werden, wenn man die Sprache ändern will. Damit es bei der Neuinstallation keine Probleme gibt, sollte man auf jeden Fall die Treiber sichern und diese dann in das Windows-Image einbauen. Die hierfür nötigen Anleitungen befinden sich hier:
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Zunächst stellt man sicher, dass das Notebook ausgeschaltet ist. Die SSD ist über die Unterseite zu erreichen. Alle Schrauben, die entfernt werden müssen, sind gut sichtbar. Der passende Bit befindet sich u.a. im iFixit-Toolkit Pro. Die durchaus kleinen Schrauben sollten an einem Platz gesammelt werden: Sie lassen sich leicht entfernen, aber auch leicht verlieren. Sind alle Schrauben gelöst, wird die Unterseite hochgehebelt. Dabei sollte man langsam und vorsichtig vorgehen, um Beschädigungen vorzubeugen. Wie unser Kollege Timm Mohn feststellt, sitzt die Unterseite durchaus fest.
Bevor man die vorhandene SSD ersetzt oder eine zweite hinzufügt, muss die Batterie abgestöpselt werden. Hat man sich eine Übersicht verschafft, wird klar, welches Kabel zu lösen ist: Am entsprechenden Kabel sind die Plus- und Minuspole eingezeichnet. Es ist etwas fummelig, das Kabel zu entfernen, aber spätestens beim zweiten oder dritten Mal hat man den Dreh raus. Ist das Notebook stromlos, kann wahlweise eine neue SSD eingebaut oder die alte ausgetauscht werden.
Um eine neue SSD einzubauen, entfernt man die Feststellschraube. Im zweiten SSD-Slot des RedmiBook hat eine Corsair MP600 Micro Platz. Diese ist in wenigen Handgriffen eingebaut. Anschließend wird die Feststellschraube wieder angebracht. Auf der Haupt-SSD ist ein Silikonpad angebracht worden, was der nun neu eingebauten SSD fehlt. Optional kann man sich ein solches Pad bei Amazon bestellen. Sollte es sich bei der jetzt verbauten SSD um einen neuen Datenträger handeln, muss dieser nach dem ersten Start in Windows aktiviert und formatiert werden.
Fernab von einer zusätzlichen SSD kann auch der Hauptdatenträger ausgetauscht werden. Die ab Werk verbaute SSD ist mit einer normalen Kreuzschlitzschraube befestigt. Die SSD sitzt sehr locker, was bisher bei keinem anderen Notebook der Fall war. Das liegt am im Vergleich zur Vorgängergeneration weggelassenen SSD-Käfig, den Redmi bei der aktuellen Generation wohl einspart. Hat man die Feststellschraube entfernt, kann die SSD entnommen werden.
Das RedmiBook 16 Zoll 2025 Edition ist aktuell für 1137 Euro bei TradingShenzhen verfügbar. Auf der Artikelseite kann die gewünschte Systemsprache ausgewählt werden. Auf diese Weise kommt das Gerät bereits ab Werk bspw. mit der englischen Sprachausgabe daher. Redmi selbst installiert ab Werk ein chinesisches Betriebssystem mit Single-Language-Lizenz. Leider ist es bei einer solchen nicht möglich, die Systemsprache zu ändern. Windows muss konsequent neu installiert werden, wenn man die Sprache ändern will. Damit es bei der Neuinstallation keine Probleme gibt, sollte man auf jeden Fall die Treiber sichern und diese dann in das Windows-Image einbauen. Die hierfür nötigen Anleitungen befinden sich hier:
Weiterführende Anleitungen:
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