Blackview Acebook 12: So einfach kann ein SSD-Upgrade sein
Das Blackview Acebook 12 verfügt ab Werk über einen veralteten Intel Core i5-1030NG7, 16 GB RAM und eine 512-GB-NVMe-SSD. Auf der Artikelseite spricht der Hersteller davon, dass man den Dual-Channel-RAM auf 32 GB erweitern und die SSD gegen eine 2-TB-SSD austauschen kann. Gerade wer langfristig und viel mit dem Notebook arbeitet, wird sicherlich mehr Speicherplatz benötigen. Aber Achtung: Weiß man bereits vor dem Kauf um den größeren Speicherplatzbedarf, lohnt es sich, direkt ein anderes Modell mit besseren Spezifikationen zu wählen. Wer allerdings schon ein Acebook 12 besitzt, kann das Gerät über die Unterseite öffnen.
Insgesamt acht Schrauben trennen den Nutzer von der SSD. Die beiden hinteren Schrauben sind größer, sodass man genau darauf achten muss, wo man sie wieder einschraubt. Der Unterschied ist minimal und könnte leicht übersehen werden. Die Bodenplatte war im vorliegenden Fall sehr, sehr fest. Es ist mitunter etwas brachialer Gewalt nötig, um sie lösen zu können. Hat man die Bodenplatte entfernt, wird der Blick auf den Akku, das Kühlsystem und die SSD frei. Nach dem Öffnen des Notebooks waren die RAM-Riegel für unseren Kollegen Timm Mohn nicht direkt sichtbar.
Die M.2-SSD hingegen kann ohne weiteren Eingriff ins System ausgetauscht werden. Ab Werk ist sie in ein Kühlpad eingewickelt. Bei der Hardware-Konfiguration ist es eigentlich kaum vorstellbar, dass das nötig ist. Anders als beim Chuwi Gamebook stimmt die Angabe auf dem Akku mit der von Blackview überein: Der Hersteller verbaut einen 57-Wattstunden-Akku. Dieser muss getrennt werden, bevor man die SSD austauscht. Im Anschluss kann der Datenträger entfernt werden. Ab Werk verbaut Blackview eine Colorfire-CF600-SSD mit 512 GB.
Im Jahr 2025 sollte niemand mehr ein Intel-i5-1030NG7-Notebook kaufen. Das Gerät lockt mit einem matten Bildschirm, der nicht nur im Sommer praktisch ist. Aber mit dem verbauten Prozessor überzeugt es nicht. Daran ändert auch der Preis nichts: Das Gerät wird aktuell für 419,98 Euro auf Amazon angeboten. Für den Preis erhält man ein Notebook, das anfangs vergleichsweise viel Zeit für Aktualisierungen benötigt und voraussichtlich früher keine Updates mehr erhält als etwa ein HP 7770 mit deutscher Tastatur, stärkerem Prozessor und geringerem Einstiegspreis. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Insgesamt acht Schrauben trennen den Nutzer von der SSD. Die beiden hinteren Schrauben sind größer, sodass man genau darauf achten muss, wo man sie wieder einschraubt. Der Unterschied ist minimal und könnte leicht übersehen werden. Die Bodenplatte war im vorliegenden Fall sehr, sehr fest. Es ist mitunter etwas brachialer Gewalt nötig, um sie lösen zu können. Hat man die Bodenplatte entfernt, wird der Blick auf den Akku, das Kühlsystem und die SSD frei. Nach dem Öffnen des Notebooks waren die RAM-Riegel für unseren Kollegen Timm Mohn nicht direkt sichtbar.
Die M.2-SSD hingegen kann ohne weiteren Eingriff ins System ausgetauscht werden. Ab Werk ist sie in ein Kühlpad eingewickelt. Bei der Hardware-Konfiguration ist es eigentlich kaum vorstellbar, dass das nötig ist. Anders als beim Chuwi Gamebook stimmt die Angabe auf dem Akku mit der von Blackview überein: Der Hersteller verbaut einen 57-Wattstunden-Akku. Dieser muss getrennt werden, bevor man die SSD austauscht. Im Anschluss kann der Datenträger entfernt werden. Ab Werk verbaut Blackview eine Colorfire-CF600-SSD mit 512 GB.
Aufpassen bei der Kühlung
Hat man die SSD entfernt, kann eine beliebige SSD eingebaut werden. Da die oben erwähnte Folie um die SSD auch zur Abschirmung dienen kann, sollte man diese ebenfalls übertragen. Durch das Abtragen der silbernen Hülle wird diese etwas in Mitleidenschaft gezogen. Am besten kauft man im Vorhinein ein neues Rundum-Kühlpad. Ist das Upgrade abgeschlossen, kann der Akku wieder verbunden und die Bodenplatte angebracht werden. Kleine Anmerkung: Hat man die SSD zuvor nicht gespiegelt, folgt nun die Neuinstallation von Windows 24H2. Während der Stick hierfür in Rufus vorbereitet wird, muss man allerdings die veraltete Hardware berücksichtigen und entsprechende Einstellungen vornehmen.Im Jahr 2025 sollte niemand mehr ein Intel-i5-1030NG7-Notebook kaufen. Das Gerät lockt mit einem matten Bildschirm, der nicht nur im Sommer praktisch ist. Aber mit dem verbauten Prozessor überzeugt es nicht. Daran ändert auch der Preis nichts: Das Gerät wird aktuell für 419,98 Euro auf Amazon angeboten. Für den Preis erhält man ein Notebook, das anfangs vergleichsweise viel Zeit für Aktualisierungen benötigt und voraussichtlich früher keine Updates mehr erhält als etwa ein HP 7770 mit deutscher Tastatur, stärkerem Prozessor und geringerem Einstiegspreis. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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