Pocket 2: GDPs neuer Mini-PC bringt eine sehr starke Ausstattung mit
Der chinesische Hersteller GDP hat auch auf der diesjährigen CES wieder einmal verbesserte Modelle seiner Mini-PCs im Gepäck. Darunter findet sich unter anderem der Pocket 2, der in einem 7-Zoll-Format daherkommt. In dem kleinen Gehäuse findet sich allerdings eine überraschend starke Ausstattung, sodass der Anwender hier durchaus ein sehr kompaktes Zweitgerät für seinen Arbeitstag bekommen kann.
Den Kern des kleinen Systems macht ein Core M-Prozessor von Intel aus. Diesem stehen acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Das sorgt schon mal dafür, dass ein Windows 10-Systems also problemlos betrieben werden kann. Als Festspeicher kann man auf eine SSD mit 128 bis 256 Gigabyte zurückgreifen. Im Normalbetrieb bleibt das Gerät recht kühl, sollte eine höhere Last anfallen, springt aber durchaus auch mal der eingebaute Lüfter an und erzeugt dabei eine gewisse Lautstärke.
Der Pocket 2 kommt in einem Aluminium-Gehäuse daher und wiegt 512 Gramm. Neben dem Rechner ist ein Akku enthalten, der eine Laufzeit von einigen Stunden gewährleisten soll. Und trotz des kleinen Designs kann der User hier auch auf USB-Ports der vollen Größe zurückgreifen. Die relativ starke Ausstattung bringt das System letztlich aber auf einen recht hohen Preis von rund 650 Euro.
Die CES 2019 News und Videos direkt aus Las Vegas
Den Kern des kleinen Systems macht ein Core M-Prozessor von Intel aus. Diesem stehen acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Das sorgt schon mal dafür, dass ein Windows 10-Systems also problemlos betrieben werden kann. Als Festspeicher kann man auf eine SSD mit 128 bis 256 Gigabyte zurückgreifen. Im Normalbetrieb bleibt das Gerät recht kühl, sollte eine höhere Last anfallen, springt aber durchaus auch mal der eingebaute Lüfter an und erzeugt dabei eine gewisse Lautstärke.
Bedienung überraschend gut
Bei einem so kleinen System steht natürlich immer die Frage im Raum, wie gut es sich bedienen lässt. Und auch hier haben die Ingenieure durchaus einiges geleistet. Die Tastatur lässt sich ziemlich angenehm benutzen und der Anwender muss sich nur ein wenig an das etwas kleinere Design gewöhnen. Ansonsten ermöglicht das Gerät auch, die Benutzeroberfläche über den Touchscreen anzusteuern. Und da schlicht kein Platz für ein großes Trackpad ist, setzt der Hersteller hier auf einen kleinen optischen Sensor, bei dem sich der Mauszeiger durch das darüber wischen bewegen lässt.Der Pocket 2 kommt in einem Aluminium-Gehäuse daher und wiegt 512 Gramm. Neben dem Rechner ist ein Akku enthalten, der eine Laufzeit von einigen Stunden gewährleisten soll. Und trotz des kleinen Designs kann der User hier auch auf USB-Ports der vollen Größe zurückgreifen. Die relativ starke Ausstattung bringt das System letztlich aber auf einen recht hohen Preis von rund 650 Euro.
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