Olight OStation X: Clevere Ladestationen für Batterien im Test
Bei der Olight OStation X handelt es sich um ein smartes Batterie-Ladegerät. Die Station eignet sich für Menschen, die nichts dem Zufall überlassen wollen: Nicht kompatible Batterien werden weder geladen noch in die Sammlung an Batterien im unteren Fach untergemischt. Durch die smarte Erkennung lassen sich Batterien, die nicht geeignet oder defekt sind, einfach aussortieren. Wie voll der aktuelle Schub der Akkus ist, sieht man am blauen LED-Ring am Power-Button.
Die OStation X AAA ist in Grau gehalten. Im oberen Bereich können vier Stapel Batterien vor dem Laden gelagert werden. Mittig befindet sich der Power-Button, über den die Station auch komplett ausgeschaltet werden kann. Direkt unter jenem werden defekte Batterien gesammelt. Das Fach könnte gern etwas größer ausfallen, insbesondere dann, wenn man erstmals mit der Ladestation den bisherigen Batteriebestand auflädt. Im Boden der Station hingegen sammeln sich voll aufgeladene Batterien.
Obwohl immer mehr Geräte auf USB-C setzen, hat eine Ladestation wie die OStation ihre Existenzberechtigung. Sei es die Weihnachtsbeleuchtung oder die alljährliche Aufladung der Türsensoren: Im Haushalt von unserem Kollegen Timm Mohn gibt es immer etwas zu laden. Kaum mit Strom versorgt, fängt die OStation an zu arbeiten. Der Versuch, Batterien zu greifen, um diese zu laden, ist mit einer kleinen Geräuschkulisse verbunden. Damit sich in der Station kein Staub sammelt, kann die Oberseite verschlossen werden.
Es gibt zwei verschiedene Modelle der OStation: Eine Variante lädt AA-Batterien, während die zweite AAA-Batterien lädt. Die Entscheidung für ein Gerät sollte also je nachdem fallen, welchen Batterietyp man am ehesten im Haushalt hat. Die Olight OStation für AAA-Akkus ist aktuell für 100,77 Euro auf Amazon verfügbar. Die AA-Variante wird für 93,57 Euro angeboten. Zusammen landet man aktuell bei knapp unter 200 Euro. Auf Kickstarter ist bereits die Version 2.0 verfügbar. Diese kann AA- und AAA-Batterien gleichermaßen laden und ist insgesamt gesehen günstiger als beide OStations der ersten Generation. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Die OStation X AAA ist in Grau gehalten. Im oberen Bereich können vier Stapel Batterien vor dem Laden gelagert werden. Mittig befindet sich der Power-Button, über den die Station auch komplett ausgeschaltet werden kann. Direkt unter jenem werden defekte Batterien gesammelt. Das Fach könnte gern etwas größer ausfallen, insbesondere dann, wenn man erstmals mit der Ladestation den bisherigen Batteriebestand auflädt. Im Boden der Station hingegen sammeln sich voll aufgeladene Batterien.
Obwohl immer mehr Geräte auf USB-C setzen, hat eine Ladestation wie die OStation ihre Existenzberechtigung. Sei es die Weihnachtsbeleuchtung oder die alljährliche Aufladung der Türsensoren: Im Haushalt von unserem Kollegen Timm Mohn gibt es immer etwas zu laden. Kaum mit Strom versorgt, fängt die OStation an zu arbeiten. Der Versuch, Batterien zu greifen, um diese zu laden, ist mit einer kleinen Geräuschkulisse verbunden. Damit sich in der Station kein Staub sammelt, kann die Oberseite verschlossen werden.
Steuerung per App
Um die kostenlose Olight-App mit dem Gerät zu verbinden, drückt man fünfmal auf den Power-Button. Im Anschluss blinkt die OStation-Power-Taste blau. Direkt im Anschluss ist das Gerät ist bereit für die Verbindung mit der App. Hat man die Station in den Pairing-Modus versetzt, wird sie direkt von der App gefunden. Zum Start steht ein Firmware-Update auf Version 3.0.0 bereit. Dessen Installation dauert knappe 43 Sekunden. In der Olight-App lässt sich einstellen, wie schnell oder langsam die Batterien geladen werden sollen. Entscheidet man sich für die Schnellladefunktion, schaltet sich ein durchaus hörbarer Lüfter dazu. Es gibt außerdem eine Funktion, mit deren Hilfe festgelegt wird, zu welcher Uhrzeit keine Batterie geladen werden soll. Das ist sehr nützlich, wenn man zum Beispiel in dem Raum schläft, in dem das Gerät steht.Es gibt zwei verschiedene Modelle der OStation: Eine Variante lädt AA-Batterien, während die zweite AAA-Batterien lädt. Die Entscheidung für ein Gerät sollte also je nachdem fallen, welchen Batterietyp man am ehesten im Haushalt hat. Die Olight OStation für AAA-Akkus ist aktuell für 100,77 Euro auf Amazon verfügbar. Die AA-Variante wird für 93,57 Euro angeboten. Zusammen landet man aktuell bei knapp unter 200 Euro. Auf Kickstarter ist bereits die Version 2.0 verfügbar. Diese kann AA- und AAA-Batterien gleichermaßen laden und ist insgesamt gesehen günstiger als beide OStations der ersten Generation. Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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