Motorola Moto Z3 Play - Modulares Smartphone im ausführlichen Test
Motorola setzt bei seiner Z-Serie auf ein außergewöhnliches Konzept: Auf der Rückseite der Smartphones lassen sich nämlich sogenannte Moto Mods befestigen. Dies gilt auch für das neueste Modell, das Moto Z3 Play. Dieses hat unser Kollege Daniil Matzkuhn ausführlich getestet und zeigt die Stärken und Schwächen des Smartphones.
Das Motorola Moto Z3 Play …
… ist ohne 'Mods' …
… erfreulich flach
Während die Frontkamera eine Auflösung von 8 Megapixeln hat, löst die Dual-Kamera auf der Rückseite mit 12 Megapixeln auf. Ein zusätzlicher 5-Megapixel Sensor sammelt Tiefeninformationen. Insgesamt gelingen mit den Kameras gute Fotos und Videos, letztere mit maximal 4K-Auflösung. Angetrieben wird das Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 636, dem 4 GB RAM zur Seite stehen. Damit ist es für die meisten Apps schnell genug, für aufwendige Spiele ist die Leistung aber leider nicht immer ausreichend.
Zum Lieferumfang des Moto Z3 Play gehört ein erstes Moto Mod, nämlich eine Art Powerbank, die etwa 50 Prozent zusätzliche Akkulaufzeit bringt. Auch weitere Modifikationen von Motorola wie bessere Kameras oder Lautsprecher können zusammen mit dem Smartphone genutzt werden.
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Dünnes Smartphone
Anders als bei bisherigen Modellen setzt Motorola beim Z3 Play erstmals auf eine Rückseite aus Glas. Das Smartphone ist sehr dünn, dadurch steht allerdings die Kamera auf der Rückseite hervor. Auch gibt es keinen klassischen Kopfhörerausgang mehr. Deutlich sichtbar auf der Rückseite sind die Pins, über die befestigte Moto Mods mit dem Smartphone kommunizieren. Das 6 Zoll große OLED-Display löst mit 2160 × 1080 Pixeln auf und liefert schöne Schwarzwerte und Kontraste.
Das Motorola Moto Z3 Play …
… ist ohne 'Mods' …
… erfreulich flach
Während die Frontkamera eine Auflösung von 8 Megapixeln hat, löst die Dual-Kamera auf der Rückseite mit 12 Megapixeln auf. Ein zusätzlicher 5-Megapixel Sensor sammelt Tiefeninformationen. Insgesamt gelingen mit den Kameras gute Fotos und Videos, letztere mit maximal 4K-Auflösung. Angetrieben wird das Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 636, dem 4 GB RAM zur Seite stehen. Damit ist es für die meisten Apps schnell genug, für aufwendige Spiele ist die Leistung aber leider nicht immer ausreichend.
Zusatzfunktionen und Moto Mods
Als Betriebssystem ist Android 8.1 installiert, welches Motorola mit einigen Zusatzfunktionen erweitert: So lassen sich beispielsweise die Taschenlampe durch eine Hackbewegung einschalten oder diverse Funktionen mit Bildschirmgesten aktivieren.Zum Lieferumfang des Moto Z3 Play gehört ein erstes Moto Mod, nämlich eine Art Powerbank, die etwa 50 Prozent zusätzliche Akkulaufzeit bringt. Auch weitere Modifikationen von Motorola wie bessere Kameras oder Lautsprecher können zusammen mit dem Smartphone genutzt werden.
| Motorola Moto Z3 Play - Spezifikationen | |
|---|---|
| Display | 6 Zoll, 2160 x 1080 Pixel, OLED, 18:9 |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 636, 1,8 Gigahertz, Octa-Core |
| Arbeitsspeicher | 4 Gigabyte |
| Interner Speicher | 32 oder 64 Gigabyte |
| Hauptkamera | 12 + 5 Megapixel mit Dual-LED-Lichtblitz |
| Frontkamera | 8 Megapixel |
| Akku | 3000 Milliamperestunden |
| Software | Android 8.1 Oreo |
| Konnektivität | Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac + 5 Gigahertz, Bluetooth 5.0, GPS, NFC, Dual-SIM |
| Maße | 76,5 x 156,5 x 6,75 Millimeter |
| Gewicht | 156 Gramm |
| Farben | Deep Indigo |
| Features | Fingerabdrucksensor, Sprach- und Gestensteuerung, Moto Mods |
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