Microsoft Surface Go 4: Business-Tablet mit Windows im Test
Das Microsoft Surface Go ist mittlerweile in der vierten Generation erhältlich, welche sich in erster Linie an Geschäftskunden richtet - dies macht der Zusatz "for Business" in der vollständigen Bezeichnung deutlich. Dennoch kann natürlich jeder Interessierte das Windows-Tablet für knapp 630 Euro kaufen. Ob dies aber auch tatsächlich eine gute Wahl ist, zeigt unser Kollege Andrzej Tokarski, der das Surface Go 4 ausführlich getestet hat.
Das Surface Go 4 bietet ...
... im Vergleich zum Vorgänger ...
... eher kleine Verbesserungen
Das Display ist 10,5 Zoll groß und es hat ein Seitenverhältnis von 3:2, welches optimal für Office-Arbeiten ist. Die Auflösung beträgt 1920 x 1280 Pixel, sowohl die Farbwiedergabe als auch die Helligkeit und Blickwinkel sind gut. Über USB-C 3.1 können außerdem externe Monitore angeschlossen werden. Eingaben mit dem Surface Pen sind möglich, dieser gehört allerdings nicht zum Lieferumfang. Etwas schade ist, dass der Bildschirm nur 60 Hertz hat und die recht großen Bildschirmränder nicht mehr ganz zeitgemäß aussehen.
Das heißt: Es ist gut fürs Arbeiten mit Office-Anwendungen geeignet, jedoch nicht für anspruchsvolle Spiele oder das Bearbeiten von Videos. Die Leistung ist ungefähr vergleichbar mit einem Samsung Galaxy Tab S9 FE oder Lenovo Duet Chromebook 3, das Surface Pro 9 und iPad 9 sind beide schneller. Etwas schade ist auch die relativ kurze Akkulaufzeit, welche im Alltag bei etwa fünf Stunden liegen dürfte.
Gewohntes Design
Optisch hat sich das Surface Go 4 im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht verändert. Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung, auf der Rückseite befindet sich klappbarer Ständer und bereits erhältliches Zubehör wie das Microsoft Type Cover passt auch weiterhin. Es muss somit nicht neu gekauft werden, wenn man es von einem älteren Modell besitzt.
Das Surface Go 4 bietet ...
... im Vergleich zum Vorgänger ...
... eher kleine Verbesserungen
Das Display ist 10,5 Zoll groß und es hat ein Seitenverhältnis von 3:2, welches optimal für Office-Arbeiten ist. Die Auflösung beträgt 1920 x 1280 Pixel, sowohl die Farbwiedergabe als auch die Helligkeit und Blickwinkel sind gut. Über USB-C 3.1 können außerdem externe Monitore angeschlossen werden. Eingaben mit dem Surface Pen sind möglich, dieser gehört allerdings nicht zum Lieferumfang. Etwas schade ist, dass der Bildschirm nur 60 Hertz hat und die recht großen Bildschirmränder nicht mehr ganz zeitgemäß aussehen.
Gute Leistung, Akku ginge besser
Neu ist beim Surface Go 4 vor allem die interne Hardware. Microsoft setzt hier nun auf den Intel N200-Chipsatz und 8 GB RAM. Zudem darf zwischen Speicheroptionen mit 64, 128 sowie 256 GB gewählt werden. Beim Blick auf die Performance wird deutlich, dass es sich um ein Business-Tablet handelt.Das heißt: Es ist gut fürs Arbeiten mit Office-Anwendungen geeignet, jedoch nicht für anspruchsvolle Spiele oder das Bearbeiten von Videos. Die Leistung ist ungefähr vergleichbar mit einem Samsung Galaxy Tab S9 FE oder Lenovo Duet Chromebook 3, das Surface Pro 9 und iPad 9 sind beide schneller. Etwas schade ist auch die relativ kurze Akkulaufzeit, welche im Alltag bei etwa fünf Stunden liegen dürfte.
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