Jmgo Picoplay+: Kleiner Beamer mit Google TV und Gimbal im Test
Beim Jmgo Picoplay+ handelt es sich um einen 450 ISO-Lumen hellen Projektor. Der Full-HD-Projektor verfügt über Google TV, eine 1-Wege-Gimbal und einen Ambient-Light-Modus. Jmgo verbaut einen 8-Watt-Speaker, der auch unabhängig von einer Projektion genutzt werden kann. Der Picoplay+ verzichtet leider auf ein Transportcase, wie es bei den größeren Modellen der Fall ist. Stattdessen muss der auf Portabilität ausgelegte Beamer in einem Transportsäckchen transportiert werden.
Das Bild des Picoplay+ wird 450 ISO-Lumen hell. Der Beamer ist somit heller als der Picoflix, aber immer noch dunkler als der Jmgo N1S. Der Kontrast liegt bei 400:1. HDR10 wird unterstützt.
Im Hinblick auf Ports hat sich im Vergleich zum Picoplay nichts geändert: Der Beamer verfügt über einen HDMI-2.1-Port, einen USB-A-Port in Version 2.0 und einen USB-C-Anschluss für die Stromversorgung. Bedauerlicherweise fehlt der Klinkenanschluss. Kopfhörer oder Lautsprecher können weiterhin über Bluetooth verbunden werden. Im Lieferumfang des Picoplay+ befindet sich überdies auch der optische Filter, den man bereits vom regulären Picoplay-Modell kennt.
Beim Picoplay+ handelt es sich um die Premium-Variante des Jmgo Picoplay. Beim genaueren Hinsehen hat sich allerdings nicht viel geändert. Da der Projektor bis jetzt nicht auf dem Markt ist, wird erst der Preis entscheiden, ob sich der Picoplay+ im Vergleich zum regulären Modell lohnt. Der Helligkeitsunterschied fällt deutlich geringer aus als beim Xgimi Mogo 4 bzw. Mogo 4 Laser. Jmgo verpasst beim Picoplay+ die Chance, insgesamt bessere Hardware zu verbauen, wie zum Beispiel mehr internen Speicher.
Gleichzeitig bleibt sich der Hersteller treu, schließlich unterscheiden sich der N1S Pro, N1S Ultra und N1S Ultimate fast ausschließlich im Hinblick auf Helligkeit und Preis. Es steht auch hier zu erwarten, dass der Preis für das + Modell etwas höher ausfällt.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Das Bild des Picoplay+ wird 450 ISO-Lumen hell. Der Beamer ist somit heller als der Picoflix, aber immer noch dunkler als der Jmgo N1S. Der Kontrast liegt bei 400:1. HDR10 wird unterstützt.
Im Hinblick auf Ports hat sich im Vergleich zum Picoplay nichts geändert: Der Beamer verfügt über einen HDMI-2.1-Port, einen USB-A-Port in Version 2.0 und einen USB-C-Anschluss für die Stromversorgung. Bedauerlicherweise fehlt der Klinkenanschluss. Kopfhörer oder Lautsprecher können weiterhin über Bluetooth verbunden werden. Im Lieferumfang des Picoplay+ befindet sich überdies auch der optische Filter, den man bereits vom regulären Picoplay-Modell kennt.
Bisher nicht auf dem Markt
Auch wenn der Picoplay+ bisher nicht regulär auf dem Markt ist, kann man auf den japanischen Seiten bereits erahnen, dass es passend zum Projektor ein Batterie-Stativ geben wird. Laut der Produktseite soll das Stativ genug Energie für 4,5 Stunden Wiedergabezeit bieten. Anders als der Picoplay+ ist besagtes Stativ aber bislang nicht auf einschlägigen Reseller-Seiten aufgetaucht, sodass unser Kollege Timm Mohn das Gerät nicht vorab kaufen konnte. Andere Menschen hatten da mehr Glück.Beim Picoplay+ handelt es sich um die Premium-Variante des Jmgo Picoplay. Beim genaueren Hinsehen hat sich allerdings nicht viel geändert. Da der Projektor bis jetzt nicht auf dem Markt ist, wird erst der Preis entscheiden, ob sich der Picoplay+ im Vergleich zum regulären Modell lohnt. Der Helligkeitsunterschied fällt deutlich geringer aus als beim Xgimi Mogo 4 bzw. Mogo 4 Laser. Jmgo verpasst beim Picoplay+ die Chance, insgesamt bessere Hardware zu verbauen, wie zum Beispiel mehr internen Speicher.
Gleichzeitig bleibt sich der Hersteller treu, schließlich unterscheiden sich der N1S Pro, N1S Ultra und N1S Ultimate fast ausschließlich im Hinblick auf Helligkeit und Preis. Es steht auch hier zu erwarten, dass der Preis für das + Modell etwas höher ausfällt.
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