JMGO N1S-Serie: Die vier neuen Beamer im direkten Vergleich
JMGO hat dieses Jahr gleich vier neue Projektoren auf den Markt gebracht. Die Basis bildet der JMGO N1S, von dem es ein Pro-, Ultra- und Ultimate-Modell gibt. Die Unterschiede zwischen dem kleinsten Modell und der Pro- bzw. Ultra-Ausführung sind klar: Die hochpreisigen Geräte sind größer, haben mehr Soundvolumen und verfügen über mehr Anschlüsse. Bei den größeren Modellen werden die Unterschiede kleiner, aber gleichzeitig wichtiger: Spätestens ab dem Pro-Modell bezahlt man vor allem für die zusätzliche Helligkeit.
Das Kontrastverhältnis gibt JMGO bei allen Projektoren mit 1600:1 an. Der BT.2020-Farbraum wird von jedem Projektor zu 110 % abgedeckt. Alle Modelle verwenden einen Triple-Laser. Egal, ob man sich für den N1S oder den N1S Ultimate entscheidet: Die vier Modelle unterstützen HDR10. Zu den gemeinsamen Funktionen gehört auch die Möglichkeit, 3D-Inhalte von Blu-Rays abzuspielen. Beim Gimbal-System gibt es nur beim N1S ohne Pro, Ultra oder Ultimate eine Einschränkung: Der Beamer lässt sich nur um 127 statt 135 Grad neigen. Außerdem verfügt der N1S nur über einen 1-Wege-Gimbal, während u.a. der Ultimate einen 2-Wege-Gimbal verbaut hat.
Als der N1S Ultra vorgestellt wurde, führte er mit 3.000 ANSI-Lumen den Bereich der Lifestyle-Projektoren an. Der N1S Ultimate ist nun mit 3.500 ANSI-Lumen im Hochleistungsmodus der hellste Projektor. Wer den N1S Ultra bisher nur als "ganz okay" bei Tageslicht empfand, bekommt mit dem Ultimate das nötige Helligkeits-Upgrade.
Der N1S Pro erzeugt mit 2.400 ANSI-Lumen ein etwas dunkleres Bild. Der N1S ist mit 900 ANSI-Lumen der dunkelste Projektor der N-Serie. Dies führt zu einer maximalen Bilddiagonale von 150 Zoll (3,81 m), was etwas kleiner ist als beim Pro-, Ultra- und Ultimate-Modell. Diese können Bilder mit bis zu 180 Zoll (4,57 Meter) projizieren. Auch wenn der N1S Ultimate mit 3500 ANSI-Lumen die höchste Helligkeit erreicht, empfiehlt der Hersteller eine Bildschirmdiagonale von 100 Zoll (2,54 Meter). Diese Angabe gilt auch für die restliche N1S-Serie.
Auch beim Sound gibt es Unterschiede: Der N1S verfügt nur über zwei 5-Watt-Lautsprecher, während die größeren Modelle jeweils zwei 10-Watt-Speaker an Bord haben. Den Unterschied im Klang merkt man in der Praxis sofort, zumindest wenn man den N1S und den N1S Pro vergleicht. Überdies hört man zwischen dem Pro, Ultra und Ultimate keinen Unterschied. Bei allen drei Modellen kommt ein 10-Watt-Lautsprechersystem zum Einsatz. Auch hier hat der Picoflix das Nachsehen: Das Stereo-Soundsystem mit fünf Watt entspricht zwar dem des N1S, aber das Gehäuse des N1S bietet mehr Volumen, was dem Klang wahrscheinlich zugutekommt.
Die entscheidenden Unterschiede liegen also im Sound und in der Helligkeit. Die Anschaffung eines Beamers ist eine höchst individuelle Entscheidung. JMGO macht es Interessierten nicht leicht, sich für ein Gerät zu entscheiden. Auch wenn ab dem N1S Pro aufwärts nur noch die Helligkeit angehoben wurde, kann jeder N1S-Projektor der Richtige fürs eigene Heimkino sein. Insbesondere Menschen, die ihr Mediencenter komplett auf den Projektor umstellen möchten, werden sich wahrscheinlich für die hellste Variante der N1S-Serie entscheiden. Wenn man den Raum abdunkelt, ist aber auch der N1S eine valide Option.
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Das Kontrastverhältnis gibt JMGO bei allen Projektoren mit 1600:1 an. Der BT.2020-Farbraum wird von jedem Projektor zu 110 % abgedeckt. Alle Modelle verwenden einen Triple-Laser. Egal, ob man sich für den N1S oder den N1S Ultimate entscheidet: Die vier Modelle unterstützen HDR10. Zu den gemeinsamen Funktionen gehört auch die Möglichkeit, 3D-Inhalte von Blu-Rays abzuspielen. Beim Gimbal-System gibt es nur beim N1S ohne Pro, Ultra oder Ultimate eine Einschränkung: Der Beamer lässt sich nur um 127 statt 135 Grad neigen. Außerdem verfügt der N1S nur über einen 1-Wege-Gimbal, während u.a. der Ultimate einen 2-Wege-Gimbal verbaut hat.
Als der N1S Ultra vorgestellt wurde, führte er mit 3.000 ANSI-Lumen den Bereich der Lifestyle-Projektoren an. Der N1S Ultimate ist nun mit 3.500 ANSI-Lumen im Hochleistungsmodus der hellste Projektor. Wer den N1S Ultra bisher nur als "ganz okay" bei Tageslicht empfand, bekommt mit dem Ultimate das nötige Helligkeits-Upgrade.
Der N1S Pro erzeugt mit 2.400 ANSI-Lumen ein etwas dunkleres Bild. Der N1S ist mit 900 ANSI-Lumen der dunkelste Projektor der N-Serie. Dies führt zu einer maximalen Bilddiagonale von 150 Zoll (3,81 m), was etwas kleiner ist als beim Pro-, Ultra- und Ultimate-Modell. Diese können Bilder mit bis zu 180 Zoll (4,57 Meter) projizieren. Auch wenn der N1S Ultimate mit 3500 ANSI-Lumen die höchste Helligkeit erreicht, empfiehlt der Hersteller eine Bildschirmdiagonale von 100 Zoll (2,54 Meter). Diese Angabe gilt auch für die restliche N1S-Serie.
Auch beim Sound gibt es Unterschiede: Der N1S verfügt nur über zwei 5-Watt-Lautsprecher, während die größeren Modelle jeweils zwei 10-Watt-Speaker an Bord haben. Den Unterschied im Klang merkt man in der Praxis sofort, zumindest wenn man den N1S und den N1S Pro vergleicht. Überdies hört man zwischen dem Pro, Ultra und Ultimate keinen Unterschied. Bei allen drei Modellen kommt ein 10-Watt-Lautsprechersystem zum Einsatz. Auch hier hat der Picoflix das Nachsehen: Das Stereo-Soundsystem mit fünf Watt entspricht zwar dem des N1S, aber das Gehäuse des N1S bietet mehr Volumen, was dem Klang wahrscheinlich zugutekommt.
Die entscheidenden Unterschiede liegen also im Sound und in der Helligkeit. Die Anschaffung eines Beamers ist eine höchst individuelle Entscheidung. JMGO macht es Interessierten nicht leicht, sich für ein Gerät zu entscheiden. Auch wenn ab dem N1S Pro aufwärts nur noch die Helligkeit angehoben wurde, kann jeder N1S-Projektor der Richtige fürs eigene Heimkino sein. Insbesondere Menschen, die ihr Mediencenter komplett auf den Projektor umstellen möchten, werden sich wahrscheinlich für die hellste Variante der N1S-Serie entscheiden. Wenn man den Raum abdunkelt, ist aber auch der N1S eine valide Option.
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